Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

Messe KOMMUNAL 2026

18.–19. November in Erfurt. Kostenlos dabei sein, Lösungen entdecken und vernetzen.

Jetzt kostenlos anmelden
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • K+ bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Panorama
  2. Feuerwehr
  3. Feuerwehr: Standort Apps retten Leben
Die Feuerwehr rückt immer häufiger nach Alarmierung durch Apps an

Feuerwehr: Standort Apps retten Leben

von Christian Erhardt-Maciejewski
Geschäftsführer, Chefredakteur | KOMMUNAL
4. Juli 2017
Die gelten als mobile Schutzengel, funktionieren mit jedem Smartphone. Apps, die im Notfall Standorte durchgeben. Was sagen Feuerwehr und Rettungsdienste zu solchen Programmen?

Fast jeder Deutsche hat inzwischen ein Smartphone. Im Falle eines Unglücks kann das Leben retten. Denn nach Unfällen – etwa im Wald – kann der Verunglückte oft nicht genau beschreiben, wo er sich befindet. Doch anders als viele glauben, kann die Feuerwehr den Standort eines Handys nicht automatisch auf wenige Meter orten. Übertragen wird nur der Standort des nächsten Funkmastes – und der kann auch zwei Kilometer entfernt sein. Deshalb empfiehlt die Feuerwehr, Standort-Apps herunterzuladen. Wer sie öffnet und den Notruf drückt, wird direkt mit der Feuerwehr verbunden. Diese bekommt die genauen Standortdaten.

Feuerwehr und Co - die Zahl der Apps ist riesig

Die Auswahl reicht von kostenlosen Varianten bis hin zu teuren Jahres-Abonnements von über 20 Euro. Zu den Siegern in diversen Tests gehört etwa die I Phone App „Einfach hier“ – sie ist kostenlos. Für Android Nutzer wird häufig die App „Standort“ empfohlen. Wobei Datenschützer bei den kostenlosen Apps häufig ergänzen, dass natürlich die Hersteller trotzdem Geld verdienen wollen – häufig über die Daten, die freigegeben werden.

Es gibt eine kostenfreie Alternative

Doch nicht jeder hat im Notfall eine solche App parat. Die Feuerwehr empfiehlt daher den weit verbreiteten Messanger-Dienst Whats App. Kann der Verunglückte den Unfallort nicht genau beschreiben, schickt die Feuerwehr eine Whats App an die Handynummer. Dieser muss dann lediglich seinen Standort zurücksenden. „Das funktioniert fast immer reibungslos“, erklärt etwa Martin Gust, der Leiter der Notruf-Leitstelle in Hagen.

Feuerwehr lobt Smartwatches

Moderner sind inzwischen erste Smartwatches. Die Apple-Watch etwa hat eine eigene Notruf-Taste. Wer sie drückt, wird direkt mit der Feuerwehr verbunden, die Textnachricht der Uhr enthält zudem genaue Angaben zum Standort. Auf Wunsch können weitere Personen wie etwa Familienmitglieder gleichzeitig per Textnachricht über den Hilferuf informiert werden. Einziges Manko: Die meisten Apps funktionieren natürlich nur, wenn der Verunglückte auch Internetempfang hat! Informationen zu den App-Angeboten der Feuerwehr gibt es hier: www.feuerwehr-apps.com

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • AfD vor Wahlsieg: Darf der Staat das Ergebnis danach ausbremsen? Was der Bundeszwang nach Artikel 37 Grundgesetz auch für Kommunen bedeuten würde
    Recht Aktuell

    Wahlrecht - Bundeszwang nach Artikel 37 Grundgesetz?

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Waldbrandgefahr und Offshore-Windkraft: Neue Zahlen und Studien zeigen, dass Klimarisiken und Klimaschutzmaßnahmen komplexer wirken, als es viele politische Debatten vermuten lassen.
    Daten für Kommunen

    Waldbrand und Klimawandel: Schäden sinken – Windparks könnten Regen verändern

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Für viele Städte und Gemeinden in Brandenburg zeichnet sich 2027 finanziell eine kleine Verschnaufpause ab: Die Schlüsselzuweisungen steigen landesweit deutlich.
    Schlüsselzuweisungen Brandenburg

    Mini-Verschnaufpause: Kommunen bekommen 2027 deutlich mehr Geld

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Feuerschutz

    Wenn der Wald brennt: Diese hochmoderne Technik hilft

    von Dorothea Walchshäusl
  • Smart City

    Von der Bürger-App bis zum kommunikativen Gesamtkonzept

    von Rebecca Piron
  • Katastrophenfall

    Wenn Landwirte zu Lebensrettern werden

    von Dorothea Walchshäusl

Neuester Inhalt

  • Porträt

    Der Burgherr von Bingen am Rhein

    von Benjamin Lassiwe
  • Verlosung auf der Messe KOMMUNAL 2026

    Kommunalrecht für Dummies: Auszüge aus dem neuen Buch von Oliver Junk

    von Oliver Junk
  • Konzepte

    Hitzeschutz an Gebäuden: Was Kommunen tun können

    von Dorothea Walchshäusl

Schlagwörter

  • Feuerwehr App-Lösungen

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp