Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. E-Government
  3. Digitale Verwaltung: NRW will Estland einholen

Digitale Verwaltung: NRW will Estland einholen

von Rebecca Piron
Stellvertretende Chefredakteurin | KOMMUNAL
15. Januar 2018
Mit 91 Millionen Euro unterstützt NRW fünf Modellkommunen - Sie sollen vorbildhaft digitale Bürger- und Gewerbeämter aufbauen. Bis 2025 will das Land dann die papierlose Verwaltung umgesetzt haben und so dem Überflieger Estland Konkurrenz machen.

Die Kommunalverwaltungen sollen digital laufen, attraktive Online-Angebote für Bürger und Unternehmen verstärkt und innovative Stadtentwicklungsprojekte mit der Wirtschaft entwickelt werden - dafür gibt das Land Nordrhein-Westfalen über drei Jahre hinweg 91 Millionen Euro an fünf Modellkommunen und -regionen. Hier soll das Vorbild für alle Kommunen im Land entstehen. "Nordrhein-Westfalen als europäisches Industrie- und Dienstleistungszentrum kann bei den digitalen Prozessen und Angeboten der Verwaltung besser werden. Das gilt gleichermaßen für die digitalen Serviceangebote der Rathäuser und die großen Themen der Stadtentwicklung wie Bildung, Gesundheit, Mobilität und Wohnen", sagt Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart. "Rund um die Uhr sollen künftig Dienstleistungen vom Sofa aus online abgewickelt werden können."

Fünf Modellkommunen für digitale Verwaltung

Bei den Modellkommunen und -regionen handelt es sich um Aachen, Gelsenkirchen, Soest, Wuppertal und Ostwestfalen-Lippe. Dabei stand Ostwestfalen-Lippe als Modellregion schon im letzten September fest. Durch die enorme Vorarbeit, die Paderborn als Endrundenteilnehmer im Wettbewerb "Digitale Stadt", geleistet hat, gibt es dort die besten Voraussetzungen, um digitale Vorhaben zu vertiefen. Ähnlich ist es mit Gelsenkirchen. Die Kommune hatte 2016 am Projekt "Umbau 21 - Smart Region" des NRW-Wirtschaftsministeriums teilgenommen. Aachen qualifiziert sich durch seine Forschungsinfrastruktur und den digitalHUB. Hier führt die Stadt digitale Anwender aus der Wirtschaft, Start-Ups und IT-Mittelständler sowie Region und Wissenschaft zusammen, um Innovation zu ermöglichen.

Flächendeckend digitale Verwaltung bis 2025

Die Kommunen Soest und Wuppertal wurden speziell wegen ihrer Einwohnerzahl und Lage ausgewählt. Soest soll als digitaler Erprobungsraum in ländlicher Region dienen, während sich Wuppertal als Testfeld für digitale Großstadtprojekte eignet. Bis 2020 sollen alle Modellkommunen und -regionen ein digitales Bürger- und Gewerbeamt haben. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet von der Uni Siegen. Durch die Verknüpfung der Projekte mit der Wirtschaft, hofft das Land darauf die Fördersumme noch einmal verdoppeln zu können. Die digitale Verwaltung will NRW flächendeckend bis 2025 verwirklichen.

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Rebecca Piron

  • Gratis-Tampons: Wie kostenlose Menstruationsartikel Periodenarmut beenden sollen.
    Maßnahmen gegen Periodenarmut

    Gratis-Tampons: Was Kommunen wirklich zahlen

    von Rebecca Piron
  • Katastrophenschutz beim Stromausfall
    Ergebnisse der Expertenkommission

    Berliner Blackout: Lehren für jede Kommune

    von Rebecca Piron
  • Webinar-Reihe Sicherheit um 6 soll Kommunen helfen krisenfit zu werden
    Sicherheit um 6

    Nach Anschlägen auf Stromnetze: So werden Kommunen fit für den Krisenfall

    von Rebecca Piron

Lesen Sie auch...

  • Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland

    „Behörden-Digimeter 2025“ – so weit ist das OZG

    von Monique Opetz
  • Interview

    Was macht eine E-Government-Koordinatorin?

    von Monique Opetz
  • E-Government

    Wie kommt die digitale Verwaltung an?

    von Monique Opetz

Neuester Inhalt

  • Künstliche Intellligenz

    KI prüft Bauanträge im Bauamt in Thüringen

    von Monique Opetz
  • Niedersachsen wählt

    Kommunalwahlen 2026 in Niedersachsen: Wahlrecht, Fristen, neue Regeln

    von Gudrun Mallwitz
  • Badespaß

    Pop-up-Becken rettet Freibad-Saison

    von Dorothea Walchshäusl

Schlagwörter

  • E-Government

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp