Maßgeschneiderte Investments für Kommunen

30. April 2019
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Schuldenbremse, Niedrigzinspolitik, zunehmende politische Unsicherheit weltweit sowie ein stärker werdender Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit machen es Kommunen derzeit nicht leicht, Geld gewinnbringend zu investieren. Mit einem maßgeschneiderten Anlagekonzept wirbt die Sparkassentochter DEKA um das Vertrauen kommunaler Investoren.

Die aktuellen Rahmenbedingungen

Sie bleiben herausfordernd. Ein Ende der europäischen Niedrigzinspolitik ist - auch aufgrund der letzten Signale der EZB - erst mal nicht in Sicht. Kommunen sollten aufgrund dieser Notenbankpolitik, aber auch aufgrund der wirtschaftlichen Aussichten, genau überlegen, wie sie die ihnen anvertrauten Gelder zum Wohle der Bürger und zur Sicherung der Umsetzbarkeit der zukünftigen kommunalen Aufgaben anlegen wollen.
Hierbei gilt es, alle rechtlich zulässigen Anlageoptionen mit den eigenen Zielen abzugleichen und sich mit den Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die Bonitätsgrenzen für einzelne Assetklassen, auseinander zu setzen. Das sich daraus ergebende Anlageuniversum sollte dann sowohl auf die Investierbarkeit in die einzelnen Assetklassen hin überprüft sowie mit den gegebenenfalls bestehenden politischen und wirtschaftlichen Unwägbarkeiten abgewogen werden, wie sie etwa der Brexit oder die drohende Finanzkrise in Italien darstellen. Die Sicherheit und die Sozial- und Umweltverträglichkeit des ausgewählten Konzeptes sollten bei Öffentlichen Geldern zudem stets maßgebende Kriterien für die Anlageentscheidung sein.

Besondere Erwartungen der Kommunen

Kommunen haushalten mit dem Geld ihrer Bürgerinnen und Bürger und fühlen sich mehr und mehr Anlageformen verpflichtet, die nicht nur als weitgehend sicher gelten, sondern auch als nachhaltig, sozial und politisch korrekt. Unternehmen, die etwa mit Umweltzerstörung, Ausbeutung oder der Missachtung von universellen Menschenrechten in Verbindung gebracht werden, sind für kommunale Investments zunehmend ebenso wenig geeignet wie Staaten, die autokratisch regiert werden und intransparent haushalten.

Das Konzept der DEKA

Diesen besonderen Bedingungen und Anforderungen trägt die DEKA mit ihren kommunalen Anlagekonzepten Rechnung, in denen ein risiko- bzw. sicherheitsorientierter Portfolioansatz mit einer bewährten Nachhaltigkeitsstrategie kombiniert wird. Die Portfoliosteuerung erfolgt über einen seit 20 Jahren erfolgreich eingesetzten quantitativen Ansatz, der auf monatlichen Prognosen aller relevanten Anlageklassen beruht und einen besonderen Fokus auf ein –  den kompletten Investmentprozess begleitendes –  aktives Risikomanagement legt. Ergänzt wird diese  Portfoliosteuerung durch einen Nachhaltigkeitsansatz, der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft (imug) entwickelt wurde: Dabei werden einerseits Investitionen in Unternehmen verhindert, welche grundlegende ESG-Kriterien* missachten, andererseits aber Aktien und Anleihen solcher Unternehmen gefördert, die sich durch nachhaltiges Wirtschaften besonders hervortun. In Kombination resultiert ein speziell auf Kommunen ausgerichtetes modulares Anlagekonzept, welches über die gängigen Anlagevarianten – Publikumsfonds, individueller institutioneller Spezial- sowie Poolfonds – investierbar ist.

* E wie Environment oder Umwelt, S wie Soziales und G wie Governance oder Unternehmensführung

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