Digitale Schule: So kann die technische Betreuung von Geräten auf ein Minimum reduziert werden
Lehrerinnen und Lehrer haben aktuell viele Herausforderungen zu bewältigen: Fast wöchentlich ändern sich die Hygienebestimmungen aufgrund der Corona-Pandemie und Abläufe müssen neu organisiert werden. Kollegen fallen aufgrund von Krankheit, oder weil sie sich vorsorglich in Quarantäne begeben müssen, aus. Zudem soll der Unterricht digitaler werden. Viele Schulen haben neue digitale Geräte bereits im Einsatz oder stehen unmittelbar vor der Einführung.
Studie zeigt: Das Einhalten von Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien ist eine ständige Herausforderung
Wie eine aktuelle Lehrerbefragung von Jamf in Deutschland zeigt, sind sechs von zehn Lehrern (66 Prozent) der Meinung, dass es an passenden Softwarelösungen fehlt, um einen datenschutzkonformen, digitalen Unterricht abzuhalten. Nur 13 Prozent der Befragten gaben an, dass IT-Sicherheit in ihrer Bildungseinrichtung genau nach den gesetzlichen Vorgaben umgesetzt wird.

Mobile Device Management-Lösungen unterstützen Lehrende bei der Bereitstellung, Verwaltung und datenschutzkonformen Sicherung von Mobilgeräten. Jamf School (ehemals Zulu-Desk), eine Lösung die speziell für den Einsatz von Apple-Geräten in Schulen entwickelt wurde, ist für IT-Administratoren und Lehrer geeignet. Auch Schüler und Eltern können über spezielle Apps sicher und einfach zusammenarbeiten.
Vorteile für Schulen:
- Integrierter Implementierungsservice für eine unbegrenzte Geräteanzahl an beliebig vielen Schulen
- Deutschsprachiger Service und Support 24/7
- DSGVO-konform, Datenhosting in Europa
- Umfangreiches Schulungsangebot für Anwender
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