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Vom Reststoff zum Kraftstoff

8. März 2021
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Evonik ermöglicht kommunale Abfälle wie organische Reste oder Abwasser in die Kreislaufwirtschaft zu bringen. Mit der innovativen SEPURAN® Green Membrantechnologie kann das aus der Fermentation der Biomasse oder bei der Abwasserbehandlung freigesetzte Biogas einfach und effizient zum hochreinem Biomethan aufbereitet und als Biokraftstoff für kommunale Fahrzeuge genutzt werden.

Biogas gilt als umweltfreundlicher Energieträger, der zur Gewinnung von Wärme oder als Kraftstoff genutzt werden kann. Es entsteht durch Fermentation von Biomasse – einer organischen Substanz beispielsweise aus organischen Abfällen wie Gülle und Klärschlamm oder aus nachwachsenden Rohstoffen. Allerdings enthält Rohbiogas neben dem Energieträger Methan auch Kohlendioxid (CO2) sowie andere Spurengase. Da CO2 nicht brennbar ist, mindert es den Heizwert und muss daher abgetrennt werden. Die besonders selektiven SEPURAN® Green Hohlfasermembranen von Evonik bereiten Rohbiogas einfach und effizient in hochreines Biomethan auf, um es als erneuerbare Energiequelle dezentral verfügbar zu machen. 

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Biomethantechnologie und Infrastruktur vorhanden 

Die Technologie zur dezentralen Bereitstellung von Biomethan sowie die kommunalen Gasnetzinfrastrukturen für dessen Transport sind bereits vorhanden. Genauso sind innovative Biomethan-basierte Antriebstechnologien verfügbar, um etwa Kommunalfahrzeuge wie Müllabfuhrwagen oder Linienbusse mit dem klimaneutralen Kraftstoff BioCNG/BioLNG (komprimiertes Biomethan/verflüssigtes Biomethan) zu betreiben und damit den Ausstoß schädlicher Treibhausgasemissionen in urbanen Gebieten signifikant zu reduzieren.  

Kontakt 
Volker Wehber
SEPURAN® Green Membransegment, Evonik
+49 170 9129867
volker.wehber@evonik.com

Fotocredits: ©Evonik

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