Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

Messe KOMMUNAL 2026

18.–19. November in Erfurt. Kostenlos dabei sein, Lösungen entdecken und vernetzen.

Jetzt kostenlos anmelden
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • K+ bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Mobilität
  3. Autonom fährt voraus
Autonomes Fahren
© Adobe Stock

Mobilität

Autonom fährt voraus

von Christian Erhardt-Maciejewski
Geschäftsführer, Chefredakteur | KOMMUNAL
27. August 2026
Erste Robotaxis rollen durch Deutschland. Für Kommunen beginnt damit mehr als ein Techniktest: Autonomes Fahren verändert ÖPNV, Parkraum und Verkehrsplanung.

In Südhessen beginnt ein neues Kapitel der Mobilität: Mit KIRA bringen Deutsche Bahn und Rhein-Main-Verkehrsverbund Robotaxis mit Fahrgästen in den öffentlichen Straßenverkehr. In Langen und Egelsbach sind zunächst elektrische SUV unterwegs, später soll Darmstadt folgen. Noch sitzt ein Sicherheitsfahrer an Bord, der im Notfall eingreifen kann. Gebucht wird per App. Das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Projekt soll zeigen, wie autonome Fahrzeuge den ÖPNV gerade in ländlicheren Regionen flexibler machen und den Fahrermangel abfedern können.

Robotaxis starten im öffentlichen Straßenverkehr

International ist die Technik längst weiter. Tesla bietet sein „Full Self-Driving (Supervised)“ inzwischen unter anderem in den Niederlanden, Belgien und Dänemark an. Die Fahrzeuge können dort weitgehend selbstständig durch Stadtverkehr und über Autobahnen fahren, der Fahrer muss das System jedoch ständig überwachen und jederzeit eingreifen können. Für Deutschland wird eine Freigabe im Herbst 2026 erwartet; ein verbindlicher Termin steht allerdings noch aus. 

Was autonome Fahrzeuge für Kommunen bedeuten

Für Städte und Gemeinden wird die Entwicklung damit zur kommunalen Aufgabe. Wenn Fahrzeuge Fahrgäste im Zentrum absetzen und anschließend selbstständig günstigere Stellplätze ansteuern, verliert der Parkplatz vor der Ladentür an Bedeutung. Flächen könnten für Gastronomie, Grün oder Radverkehr frei werden. Gleichzeitig muss die Parkraumbewirtschaftung neu gedacht werden – etwa mit dynamischen Gebühren in gefragten Innenstadtlagen. Noch wichtiger wird die digitale Infrastruktur.

Digitale Infrastruktur wird zum Schlüsselfaktor

Autonome Fahrzeuge benötigen präzise digitale Karten, leistungsfähige Mobilfunknetze, vernetzte Ampeln und aktuelle Verkehrsdaten. Statt erst auf Staus zu reagieren, können vernetzte Systeme Verkehrsflüsse frühzeitig lenken. Robotaxis und autonome Shuttles könnten Bus und Bahn ergänzen und On-Demand-Angebote dort attraktiv machen, wo klassische Linienverkehre an Grenzen stoßen. Die politische Verantwortung bleibt im Rathaus. Bebauungspläne, Flächennutzung, Parkraumkonzepte und Mobilitätsstrategien müssen rechtzeitig angepasst werden. 

In den USA fahren Tesla Fahrzeuge in einigen Regionen bereits voll autonom - der Fahrer kann seine Hände vom Lenkrad nehmen und sich zurücklehen

Autonomes Fahren krempelt die Verkehrspolitik um

Deutschlands erstes Robotaxi rollt – und stellt Kommunen vor Herausforderungen. Wie Städte und Gemeinden ihre Infrastruktur jetzt fit machen, damit autonomes Fahren zum Erfolg wird
MEHR

Kreuzung Braunschweig Autonomes Fahren

Autonomes Fahren: Braunschweig testet Verkehr der Zukunft

Ein Forschungslabor für autonomes Fahren - das ist Braunschweig. Oberbürgermeister Ulrich Markurth erklärt im KOMMUNAL-Gastbeitrag, wie damit der Verkehr sicherer und besser werden kann.
MEHR
Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Weniger Einzelfallhilfen, mehr gemeinsame Betreuung: Die Jugendhilfe-Reform soll Jugendämter entlasten. Experten warnen allerdings vor hohen Kosten für den Aufbau neuer Angebote.
    Was Experten sagen

    Jugendhilfe-Reform 2026: Bund verspricht Entlastung – Kommunen fürchten Milliardenkosten

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Wohngeldkürzung 2027: Die Bundesregierung will Milliarden einsparen. Rund 381.000 Haushalte könnten ihren Wohngeldanspruch verlieren. Für die Kommunen drohen zusätzliche Kosten durch mehr Grundsicherungsempfänger
    Mehrkosten für Kommunen

    Wohngeldkürzung 2027: Reform hat massive Auswirkungen auf Kommunen

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Rostock will den Beamtenstatus in seiner Stadtverwaltung weitgehend abschaffen. Doch ob Angestellte tatsächlich günstiger sind, ist umstritten.
    Pensionskosten

    Beamte abschaffen: Rostock will nur zehn behalten – spart das wirklich Geld?

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Mobilitätswende

    Mobilität: So schaffen Kommunen neue Wege

    von Annette Lübbers
  • Auswertung

    Scanner gegen Parksünder

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Mobilität

    Autonom unterwegs in Hessens Kommunen

    von Annette Lübbers

Neuester Inhalt

  • Neue Arbeitsformen

    Homeoffice: Was Kommunen von Wedel lernen können

    von Dorothea Walchshäusl
  • Praxisbeispiel Neuhausen im Enzkreis

    KI im Rathaus - aber sicher

    von Monique Opetz
  • Digitalisierung

    Raus aus dem Rathaus, rein in den Feed

    von Dr. Ilona Benz

Schlagwörter

  • Mobilität

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp