Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Straßen und Verkehr
  3. Ampelmännchen: Sind auch Esel erlaubt?
Esel statt Ampelmännchen? Das wünscht sich die Stadt Wesel als Ampelanlage

Ampelmännchen: Sind auch Esel erlaubt?

von Christian Erhardt-Maciejewski
Geschäftsführer, Chefredakteur | KOMMUNAL
4. Januar 2018
Die Stadt Wesel hat seit langem den Esel als Werbefigur. Nun möchte sie das Tier auch auf den Ampeln in der Stadt installieren. Doch ist das erlaubt?

Wie heißt der Bürgermeister von Wesel? Das ist wohl einer der bekanntesten Kindersprüche überhaupt. Wenn es irgendwo hallt, kommt als Antwort - na logisch: Esel. Nun heißt die Bürgermeisterin der Stadt am Niederrhein zwar schon seit fast 14 Jahren Urlike Westkamp. Aber die nimmt den Spruch nicht krumm - sondern wirbt lieber aktiv mit dem Esel. Er ist seit vielen Jahren zum Wappentier der 60.000 Einwohnerstadt geworden. In der Innenstadt zeugen sogar diverse Eselfiguren mit großen Kulleraugen von dem berühmten angeblichen Weseler Bürgermeister. Übrigens hatte die Stadt seit 1945 immerhin schon 15 verschiedene Bürgermeister, aber ein Herr oder eine Frau Esel war noch nie dabei.

Symbol der Stadt als Ampelmännchen

Bürgermeisterin Westkamp und der 50 köpfige Stadtrat wünschen sich nun den Esel auch auf den Ampelanlagen in der Stadt - schließlich ist der Esel längst Kult und vor allem ein hervorragendes Werbesymbol für Touristen. Aber darf ein Esel ein Ampelmännchen ersetzen? Das prüft die Bezirksregierung nun erst einmal in Ruhe.

Zwar gibt es schon in einigen Städten Alternativen zum klassischen Ampelmännchen - etwa Mainzelmännchen in Mainz oder die bekannten "Ost-Ampelmännchen" in Teilen Berlins, inzwischen rund um Gay-Paraden in Städten häufiger auch "schwule und lesbische" Ampelmännchen. Aber es sind eben immer "Personen" und keine Tiere. Genau daran stößt sich die zuständige Bezirksregierung in Düsseldorf im Moment noch. Denn umgerüstet werden dürfen die Ampelanlagen nur mit Genehmigung der Bezirksregierung.

So sollen die Ampelmännchen - sorry - Eselmännchen aussehen

Ein leuchtend rotes stehendes Eselchen, das die Fußgänger an der Ampel zum Stehenbleiben auffordert und ein grünes gehendes Eselchen für freien Weg - so haben es sich die Weseler überlegt. Allerdings wurde nach Angaben der Stadt bisher noch kein Designbüro mit der Esel-Ampel beauftragt. Zu unsicher ist noch, ob eine solche Lichtzeichenanlage den Vorschriften entspricht. "Selbst farbenblinde Menschen müssen aufgrund der Darstellung eindeutig verstehen, was die Anzeige meint", so Nicole Rüther vom zuständigen Ordnungsamt.

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Der Bauturbo soll alles schneller machen - er macht es aber nicht unbedingt besser. Worauf Sie achten müssen, damit Sie schneller UND besser bauen können, zeigt ein spannender Leitfaden
    Handreichung zum Herunterladen

    Bauturbo: So nutzen Kommunen die neue Freiheit beim Wohnungsbau

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Blitzer Symbolbild
    Mobilität

    Blitzer nüchtern bilanziert

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Enzklösterle ist ein beschaulicher Ort im Landkreis Calw, bisher. Nun mischt ein Lamm die Gemeinde im Schwarzwald gehörig auf - tierische Geschichten aus Kommunen
    tierischer Praktikant

    Henry im Rathaus: Dieses Lamm regiert

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Verkehrsrecht

    Urteil: Freiburg darf Gehweg-Parkplätze streichen

    von Rebecca Piron
  • Infrastruktur

    Straßenausbaubeiträge: Vorstoß gescheitert – Finanzierungsproblem bleibt

    von Rebecca Piron
  • Verkehrsprognose

    Verkehr 2050: Mehr Stau, mehr Schiene – und kein Ende der Auto-Dominanz

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Neuester Inhalt

  • Porträt

    Bürgermeisterin im Sehnsuchtsort auf Usedom

    von Benjamin Lassiwe
  • Energy Sharing ab Juni erlaubt

    Bald können Kommunen Strom mit Bürgern und Unternehmen teilen

    von Rebecca Piron
  • Digitalisierung

    Roboter als neue Laufpartner auf den Straßen

    von Franz-Reinhard Habbel

Schlagwörter

  • Straßen und Verkehr

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp