Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Katastrophenschutz
  3. Blackout: Was tun, wenn das Stromnetz zusammenbricht?

Blackout: Was tun, wenn das Stromnetz zusammenbricht?

17. März 2018
Es ist die Horrorvision einer jeden Kommune: Mitten in der Nacht brechen in der Region alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Was tun? Ein Forschungsprojekt der Universität Paderborn gibt Kommunen nun erstmals Konzepte für Pandemien an die Hand.

Text: Annette Lübbers Ein erschreckendes Szenario: Terroristen hacken sich in das europäische Stromnetz. Von einer Sekunde zur anderen sind Privathaushalte, Behörden und Unternehmen ohne Strom. Trinkwasser, Lebensmittel und Benzin werden knapp, Sicherheitseinrichtungen versagen, der Verkehr kommt zum Erliegen, die Kommunikationswege brechen zusammen. Die Folgen: Plünderungen, Massenunruhen, Hamsterkäufe. Wie sehr unser Leben vom Strom abhängt und welch katastrophalen Folgen ein Angriff auf das europäische Stromnetz haben könnte, beschreibt der 2012 erschienene Roman „Blackout“ des österreichischen Schriftstellers Marc Elsberg in dramatischen Szenen.

Vorbereitet auf den Angriff aufs Stromnetz

Szenarien wie dieses bilden den Hintergrund für das Projekt „Interkommunale Konzepte zur Stärkung der Resilienz von Ballungsgebieten (INTERKOM), finanziert vom Bundesforschungsministerium. Von 2014 bis 2017 untersuchte die Universität Paderborn in Zusammenarbeit mit dem Innen- und Gesundheitsministerium NRW, dem Robert-Koch-Institut, weiteren universitären Partnern wie Kommunen sich am besten für den Ernstfall rüsten können. Dabei ging es vorrangig um das Handling eines flächendeckenden Stromausfalls, aber auch um den Ausbruch von Pandemien oder einen Angriff mit Biowaffen. Für das Projekt rief die Uni deutsche Städte zur Unterstützung auf. An INTERKOM beteiligten sich unter anderem Dortmund, Gelsenkirchen, Bochum, Essen, Büdingen, Solingen und der Landkreis Osnabrück. Armand Schulz, bis zum Abschluss des Projektes Projektleiter an der Uni Paderborn: „Unsere Kommunen fangen – bis auf wenige Ausnahmen – erst jetzt an, sich mit solchen, durchaus realistischen, Szenarien auseinanderzusetzen. Einige wenige – etwa Dortmund – haben immerhin bereits Planungen für den Pandemiefall. In Hannover gibt es bereits sehr gute Notfallpläne für einen flächendeckenden Stromausfall. Ausgangspunkt unserer Überlegungen war folglich, dass alle deutschen Städte entsprechende Notfallpläne entwickeln sollten. Und dafür haben wir an der Uni Paderborn Grundlagen erarbeitet.“

Wie diese Grundlagen aussehen und welche Kommunen sie bereits anwenden, lesen Sie in der kommenden Ausgabe von KOMMUNAL, die am 28. März erscheint.

Lesen Sie die vollständige Reportage in unserer nächsten Ausgabe von KOMMUNAL, erhältlich am Kiosk oder über unser kostenloses Probeabo.

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Weitere Gastbeiträge

  • Alkoholverbot Symbolbild Flasche
    Stadtbild-Debatte

    Alkoholverbotszonen: Pro & Contra

  • Controllling in Kommunen
    Controlling

    So treffen Kommunen bessere Entscheidungen

  • Bundeswehr Schild
    Recht aktuell

    Bauturbo gilt auch für die Bundeswehr

Lesen Sie auch...

  • Webinar

    Sicherheit um 6: Die richtige Kommunikation nach außen

    von Franz-Reinhard Habbel
  • Krisenvorsorge

    Katastrophenschutz: Der Ernstfall kommt

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Frühwarnsysteme

    KI warnt vor Sturzfluten

    von Rebecca Piron

Neuester Inhalt

  • Recht aktuell

    So gehen Kommunen richtig mit Spenden um

    von Dr. Maximilian Dombert
  • Tipps

    Mobbing: Ausgrenzung erkennen und handeln

    von Silke Böttcher
  • tierischer Praktikant

    Henry im Rathaus: Dieses Lamm regiert

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Schlagwörter

  • Katastrophenschutz

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp