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  3. Fachkräftemangel: Kommunen sind gefordert
Junge Menschen junge Fachkräfte
Kommunen müssen als Arbeitgeber atttraktiv für Fachkräfte sein.
© AdobeStock

Kommentar

Fachkräftemangel: Kommunen sind gefordert

von Dr. Gerd Landsberg
Ehrengeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes
19. März 2023
Im öffentlichen Dienst der Kommunen scheiden in den nächsten zehn Jahren 573.890 Beschäftigte aus, das entspricht etwa 30 Prozent des Personals. Damit Städte und Gemeinden Fachkräfte gewinnen, müssen sie als Arbeitgeber attraktiv sein.

Deutschland droht eine anhaltende Personalnot, der auch die Kommunen, die immer mehr und bessere Leistungen für die Menschen erbringen sollen, hart trifft. Bis 2035 verliert Deutschland durch den demografischen Wandel 7 Millionen Arbeitskräfte und damit ein Siebtel des heutigen Arbeitsmarktes. Im öffentlichen Dienst der Kommunen scheiden in den nächsten zehn Jahren 573.890 Beschäftigte aus, das entspricht etwa 30 Prozent des Personals.

Im öffentlichen Dienst gegensteuern

Wir müssen gegensteuern, mit einem attraktiven öffentlichen Dienst, einer Erhöhung der Erwerbsquote, konsequenter Qualifizierung von Erwerbslosen und der Zuwanderung von Fachkräften. Auch eine längere Arbeitszeit und eine größere Vielfalt bei Arbeitszeitmodellen können einen Beitrag leisten.

Fachkräftemangel

Heute bestellt, morgen geliefert

Viele Massengeschäfte, An- und Abmeldungen von Personen, Anwohnerparkausweise, Sondernutzungsgenehmigungen könnten weitgehend komplett digital und per KI abgebildet werden – nach dem Motto: nicht die Bürgerinnen und Bürger, sondern die Daten müssen laufen. Der Grundgedanke „Heute bestellt, morgen geliefert“ muss auch in der Verwaltungspraxis Einzug halten. Notwendig ist dafür die Etablierung einer digitalen Identität für alle.

Die Verwaltung der Zukunft muss mit den Beschäftigten zusammen entwickelt und nach vorn gebracht werden. An Aufgaben wird es den Kommunen auch in zehn oder 20 Jahren nicht mangeln, aber heute müssen wir endlich die Weichen dafür stellen, dass die Beschäftigten auch die Zeit haben, um Bürgeranliegen jenseits der Massengeschäfte zu bearbeiten.

Fachkräftemangel Grafik Auf Mitarbeiterfang

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