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Durch neue Verordnungen könnte die Müllabfuhr teurer werden
Durch neue Verordnungen könnte die Müllabfuhr teurer werden
© 123rf

Wird die Müllabfuhr bald teurer?

von Christian Erhardt-Maciejewski
Chefredakteur | KOMMUNAL
26. November 2018
Für kommunale Fahrzeuge soll es nach jetzigem Stand bei den Diesel-Fahrverboten Ausnahmen geben. Doch wie gelingt die Energiewende auch bei Müllfahrzeugen und Co?

Nicht erst seit den Diesel-Fahrverboten gibt es für kommunale Fahrzeuge einen ziemlichen Dschungel an Gesetzen, Sondergenehmigungen und Kosten, die zu beachten sind. Ein Beispiel sind die meist orangefarbenen LKW von der Müllabfuhr, der Straßenreinigung und vom Winterdienst. In vielen Städten sind die Fahrer auf allen Geräten im Einsatz. Spätestens bei der Straßennutzungsgebühr hört es aber mit den Gemeinsamkeiten auf. Bei der Straßenmaut für Bundesstraßen etwa sind Fahrzeuge für die Straßenreinigung und den Winterdienst von der Maut befreit, die LKW der Müllabfuhr müssen dagegen zahlen. Im Schnitt 14 Cent je Kilometer. Gerade in flächenmäßig großen Landkreisen kann sich das schnell summieren, es drohen höhere Müllgebühren. 

Müllgebühren sind das Eine - der Lärm während der Müllabfuhr das andere! 

Und in den größeren Städten? Was ist, wenn die angekündigten Ausnahmegenehmigungen für solche Fahrzeuge im Rahmen der Diesel-Fahrverbote doch eines Tages nicht mehr gelten? Während es in den Rathäusern immer mehr kleine City-Flitzer mit alternativen Antrieben für die Mitarbeiter gibt, gibt es bei Rettungsfahrzeugen oder bei der Müllabfuhr Probleme. Schließlich sind die Fahrzeuge viel schwerer. Und Alternativen gibt es bisher wenig. Die Stadt Kassel etwa hat bei der Müllabfuhr bereits E-Fahrzeuge im Einsatz. Dank der Batterie sei der Wagen deutlich leiser und es werde weniger Diesel-Kraftstoff verbraucht, heißt es vom zuständigen Entsorgungsbetrieb. Hier spricht das kommunale Unternehmen einen Punkt an, der in der gesamten Diesel-Debatte bisher tatsächlich so gut wie keine Rolle gespielt hat. Neben Schadstoffen sind es vor allem die Lärmemissionen, die gerade in Innenstädten – nicht nur in der Großstadt - die Bürger umtreiben. Der Müllwagen morgens um 6 Uhr kann zwar auch eine Art „Wecker“ für die gesamte Straße sein. Wer aber länger schlafen möchte, hat das Nachsehen. 

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Spannend ist daher ein Modellprojekt in Hamburg. Ein Jahr lang wird dort nun ein Fahrzeug mit vier Batterien getestet, die jeweils eine halbe Tonne wiegen. Dafür hält der dortige Müllwagen aber auch eine komplette Schicht über durch, einen zusätzlichen Diesel-Antrieb gibt es nicht. Der Müllwagen mit seinen 500 PS fährt nicht nur mit Strom, auch sämtliche andere Betriebsfunktionen, wie die Trommel zur Müllverdichtung etwa, funktionieren per Batterie. Allerdings: zu kaufen gibt es den Müllwagen offiziell noch nicht – über den Preis schweigt Hersteller Volvo noch. Trotzdem ist Hamburg mit dem Projekt zum Schauplatz einer echten Innovation geworden. Die Hersteller prognostizieren, dass der elektrische Müll-LKW in gut zehn Jahren Standard sein wird. 

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