Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Arbeiten im Öffentlichen Dienst
  3. OZG: Arbeitslosengeld II wird digital
Das OZG wird in weniger als 1000 Tagen Pflicht für alle Kommunen
Das OZG wird in weniger als 1000 Tagen Pflicht für alle Kommunen

Digitalisierung der Verwaltung

OZG: Arbeitslosengeld II wird digital

von Christian Erhardt-Maciejewski
Geschäftsführer, Chefredakteur | KOMMUNAL
11. Juni 2020
Das Onlinezugangsgesetz, kurz OZG, wird in immer mehr Bereichen zum Standard. Fast 6000 Leistungen müssen ja insgesamt digitalisiert werden - und in etwa 950 Tagen wird das OZG dann zur Pflicht für alle Kommunen. Seit dem 10. Juni hat das OZG nun ein weitere wichtige Hürde genommen.

Das OZG ist im Rahmen der Coronakrise lange Zeit in den Hintergrund getreten. Anfang April waren es noch genau 1000 Tage, bis es zur Pflicht für alle Kommunen wird. Erst im Dezember vergangenen Jahres, wenige Tage vor Weihnachten ist die erste Leistung des OZG wirklich online gegangen. Mitten in der Corona-Krise glänzte dann eine kleine Stadt in Sachsen-Anhalt, Tangerhütte, damit, als erste Kommune in Deutschland alle Leistungen wirklich schon digital anbieten zu können. Mit dem Bürgermeister von Tangerhütte haben wir in einem Podcast über das erste "digitale Rathaus Deutschlands" ausführlich gesprochen. HIER können Sie das Gespräch Nachhören: 

Podcast

So wird die Corona-Krise zum Innovationsmotor

Mitten in der Corona-Krise eröffnet der Bürgermeister einer Kleinstadt das erste digitale Rathaus! Was es damit auf sich hat und wie es funktioniert...
MEHR

Arbeitslosengeld ist nun OZG Leistung 

Am 10. Juni war nun Premiere für eine deutschlandweite Leistung im Rahmen des OZG. Das Arbeitslosengeld II kann nun in allen 104 Jobcentern in Deutschland digital beantragt werden. Spätestens am Montag soll es zumindest überall so sein. Niedersachsen und Hessen sind seit dieser Woche angebunden, alle anderen Jobcenter folgen in den nächsten Tagen. 

Der Deutsche Landkreistag zeigt sich mit dem Start hochzufrieden. In einer Erklärung heißt es wörtlich: "Der Online-Antrag zeichnet sich im Vergleich zum bisherigen Papierantrag und seinen zahlreichen auszufüllenden Anlagen durch hohe Nutzerfreundlichkeit aus: Er ist übersichtlich gestaltet, relevante Informationen werden nur einmal und basierend auf vorherigen Antworten abgefragt, eingebettete Hilfetexte liefern Erklärungen und sind leicht verständlich. Die Antragsdaten werden komplett online eingegeben und alle nötigen Nachweise können direkt über den Computer, das Tablet oder das Smartphone hochgeladen werden. Anschließend wird der fertige Antrag digital und sicher an das zuständige kommunale Jobcenter übermittelt."

Wer einen Blick auf die Funktionen der Leistung werfen möchte kann das (rein zur Ansicht, ohne Möglichkeit des Ausfüllens) auch auf einer speziell eingerichteten Seite tun. Wer sich dort umschaut sieht allerdings schnell, dass die technischen Möglichkeiten zwar geschaffen sind, am Layout darf aber noch gearbeitet werden. Allzu ansprechend jedenfalls ist die Seite nicht gestaltet, auf Grafiken zur Erklärung verzichtet sie gänzlich.

Hinter diesem Text finden Sie den LINK: 

Das Onlinezugangsgesetz - vier praktische Tipps für die Umsetzung

Onlinezugangsgesetz: Vier Praxistipps für die Umsetzung

Das Onlinezugangsgesetz wirft in vielen Kommunen mehr Fragen als Antworten auf - wo anfangen? Was ist wichtig? Vier Tipps aus der Praxis
MEHR
Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Das Heizungsgesetz könnte Vermieter zur Eigennutzungskündigung nötigen - der Gesinnungs-TÜV im Baugesetzbuch ist derweil vom Tisch - die neuesten Entwicklungen im Überblick...
    neue Sorge für Kommunen

    Heizgesetz treibt Mieter aus den Wohnungen

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Während Berlin diskutiert, handeln Bürgermeister und Landräte längst. Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger, Bezahlkarten für Flüchtlinge, harte Sparmaßnahmen: Warum die letzten echten Reformer Deutschlands in den Rathäusern sitzen
    Die letzten Reformer

    Deutschlands Bürgermeister retten den Staat

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • „Sonstige Leistungen der Kommunen“ beim Bürgergeld: Ausländer beziehen doppelt so viel Geld wie Deutsche
    Bürgergeld sprengt kommunale Haushalte

    Diese Leistungen kosten Städte und Gemeinden Milliarden

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Webinar - Neu in der Kommunalverwaltung

    Wie Sie als Quereinsteiger in der Verwaltung durchblicken!

    von Arkadiusz Szczesniak
  • Tipps

    Mobbing: Ausgrenzung erkennen und handeln

    von Silke Böttcher
  • 90 Meter Wahnsinn

    Bürokratie-Irrsinn: Ein Radweg, der Deutschland erklärt

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Neuester Inhalt

  • Analyse

    Raus aus der Hormus-Falle: Energie wird kommunal

    von Dr. Daniel Dettling
  • Die essbare Stadt

    Pflücken erlaubt - Lebensqualität, die man schmeckt

    von Dorothea Walchshäusl
  • Steuereinnahmen 2026

    Steuerschätzung 2026: So unterschiedlich sind die Prognosen für Kommunen

    von Gudrun Mallwitz

Schlagwörter

  • Arbeiten im Öffentlichen Dienst

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp