Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

Messe KOMMUNAL 2026

18.–19. November in Erfurt. Kostenlos dabei sein, Lösungen entdecken und vernetzen.

Jetzt kostenlos anmelden
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • K+ bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Abfallwirtschaft
  3. Pfandflaschen auf öffentlichen Plätzen

Pfandflaschen auf öffentlichen Plätzen

von Christian Erhardt-Maciejewski
Geschäftsführer, Chefredakteur | KOMMUNAL
9. Juli 2015
In Städten gibt es immer mehr Sammler von Pfandflaschen. In Berlin-Spandau steht nun extra ein Pfandflaschen-Halter. Damit sollen Pfandflaschen im Restmüll vermieden werden - und den Sammlern hilft es auch.

Das im Sommer 2014 gestartete Pfandflaschen-Pilotprojekt im Bereich vor dem Rathaus Spandau wird mit neuartigen Pfandflaschenhaltern fortgesetzt. Bei dem Projekt des Bezirksamts Spandau, das von der Trägergesellschaft Trias gGmbH und der Berliner Stadtreinigung (BSR) unterstützt wird, können Bürgerinnen und Bürger ihre leeren Pfandflaschen in spezielle Halterungen stellen, anstatt die Flaschen in Straßen-Papierkörben zu entsorgen. Der Bezirksstadtrat für Bürgerdienste und Ordnung Stephan Machulik, eine Vertreterin der Trias gGmbH, Nadine Börger, und BSR-Projektbetreuer Frieder Söling stellten am Mittwoch die neuen Pfandflaschenhalter vor. Die anfänglich eingesetzten Pfandkisten hatten sich insbesondere aufgrund von Vermüllung nicht bewährt. Bezirksstadtrat Stephan Machulik sagt: „Das Pilotprojekt des Bezirksamts Spandau, das von Trias und BSR unterstützt wird, greift mit seiner Fortsetzung die öffentliche Diskussion um das Pro und Contra von Pfandflaschenbehältern im öffentlichen Straßenland wieder auf. Mit den neuen Pfandflaschenhaltern soll vor allem den Pfandflaschensammlern die Arbeit erleichtert werden. Ich hoffe, dass durch das neue Design die Akzeptanz der Pfandflaschengeber steigt und die Pfandflaschenhalter aktiv genutzt werden. BSR-Projektbetreuer Frieder Söling: „Die ursprünglich eingesetzten Pfandkisten haben nicht dazu geführt, dass signifikant weniger Pfandflaschen in die umliegenden Straßen-Papierkörbe geworfen wurden. Das lag vor allem daran, dass die Pfandkisten von einigen Passanten als Abfalleimer zweckentfremdet wurden und infolgedessen nicht mehr als Flaschensammelbehälter attraktiv waren. Die neuartigen Pfandflaschenhalterungen bieten die Chance, dass es weniger Vermüllung gibt und die Akzeptanz bei Pfandflaschengebern und -sammlern steigt.“ Silvio C. Schelinski, Geschäftsführer der Trias gGmbH, die an der Herstellung der neuen Pfandflaschenhalterungen beteiligt war: „Wir haben an den bisherigen Standorten viele positive Rückmeldungen zum Pfandflaschenprojekt erhalten. Wenn die Problematik der Vermüllung gelöst werden kann, rechnen wir mit einer zunehmenden Akzeptanz der Nutzung. Die auf Anregung der BSR verbesserten Sammelvorrichtungen leisten dazu einen wichtigen Beitrag.“ Vor dem Spandauer Rathaus und in dessen Umgebung werden insgesamt rund 30 neuartige Pfandflaschenhalterungen aufgehängt. Um gesicherte Erkenntnisse zu Vor- und Nachteilen von Pfandflaschenbehältern im öffentlichen Straßenland zu liefern, wird das Projekt weiterhin wissenschaftlich begleitet. Das Projekt soll während der gesamten warmen Jahreszeit laufen. Dann soll der Einsatz von Pfandflaschenbehältern im öffentlichen Straßenland – auf Basis der wissenschaftlichen Untersuchung – abschließend bewertet werden.

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Bürgermeisterwahlen 2026: In mehreren deutschen Kommunen wurde am 11. Oktober über die Rathausspitze entschieden. Während einige Amtsinhaber deutlich siegten, stehen andernorts noch spannende Stichwahlen bevor.
    Überblick

    Bürgermeisterwahlen 2026: Alle Ergebnisse – Sieger, Überraschungen und neue Stichwahlen

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Zwei Milliarden Euro für Sachsens Kommunen? Das BSW will unter anderem bei der Vorsorge für Beamtenpensionen sparen. Befürworter sehen neue Investitionsmöglichkeiten, Kritiker verweisen auf die langfristigen Pensionsverpflichtungen des Landes.
    Kommunen stärken?

    Sachsen: 2 Milliarden für Kommunen statt Pensionen?

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Weniger Einzelfallhilfen, mehr gemeinsame Betreuung: Die Jugendhilfe-Reform soll Jugendämter entlasten. Experten warnen allerdings vor hohen Kosten für den Aufbau neuer Angebote.
    Was Experten sagen

    Jugendhilfe-Reform 2026: Bund verspricht Entlastung – Kommunen fürchten Milliardenkosten

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Müllgebühren steigen

    Neue Regeln bei der Müllentsorgung - Aus für den Gelben Sack in vielen Städten

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Abfallbeseitigung

    Reiner Bioabfall - großer Gewinn

    von Annette Lübbers
  • Bürokratie-Irrsinn Nr. 6

    Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung: Kommunen im Bürokratie-Dschungel

    von Rebecca Piron

Neuester Inhalt

  • Studie zur Bevölkerung bis 2045

    Demografie 2026: Bayern vorn, der Osten driftet auseinander

    von Rebecca Piron
  • Neue Arbeitsformen

    Homeoffice: Was Kommunen von Wedel lernen können

    von Dorothea Walchshäusl
  • Praxisbeispiel Neuhausen im Enzkreis

    KI im Rathaus - aber sicher

    von Monique Opetz

Schlagwörter

  • Abfallwirtschaft

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp