Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Politik
  2. App-Lösungen
  3. Videoproduktion mit dem Smartphone
Videoproduktion ist auch für Kommunen heute kein Hexenwerk mehr!
Videoproduktion ist auch für Kommunen heute kein Hexenwerk mehr!
© shutterstock

Videoproduktion mit dem Smartphone

26. Februar 2019
Die Kommunalwahlen stehen in neun Bundesländern vor der Tür. Wer für sich werben will, muss mit den neuen Medien umgehen können. Dank Smartphone können auch Verwaltungen und Kommunalpolitiker einfach hochwertige Videos herstellen. Unser Gastautor hat sieben Grundregeln für eine professionelle Produktion zusammengestellt.

Arbeiten wie ein Profi 

Wer sein Smartphone speziell zum Filmen mitnimmt, sollte es auch wie ein Profi-Tool behandeln. Also: Akku aufladen, genügend Speicherplatz freimachen, die Linse reinigen, Flugmodus aktivieren, alle Benachrichtigungen abschalten und erst dann loslegen. 

Problemfall Ton bei der Videoproduktion 

besonders an Orten mit vielen Hintergrundgeräuschen –wie etwa Messen. Zum Aufzeichnen von Interviews mit dem Smartphone, am besten ein externes Ansteck-Mikro verwenden. Zum Glück gibt es die einfachsten Modelle schon ab sieben Euro. 

Ruhig bleiben beim Dreh des Videos 

Halten Sie das Smartphone so ruhig wie möglich. Stützen Sie Ihren Arm auf eine Stuhllehne. Lehnen Sie sich an eine Wand. Nutzen Sie einen Selfie-Stick. Für um die hundert Euro gibt es auch so genannte Gimbals – Stabilisatoren, die das Wackeln elektronisch korrigieren.

Pressearbeit neu denken

Kurze Meldung an die örtliche Zeitung - das war es dann. In vielen Kommunen läuft die Pressearbeit weiter so ab. Modernem Medienverhalten der Bürger wird das aber nicht gerecht!
MEHR

Scharf machen 

 

Wenn der Fokus pumpt und die Gesichter im Gegenlicht absaufen, ist daran meist die Automatik schuld. Hier hilft Blende und Schärfe manuell zu fixieren. Bei aktuellen Android-Smartphones und beim iPhone reicht dazu ein langer Druck auf das Motiv im Display. 

Genügend Szenen drehen 

Egal ob mit der Kamera oder mit dem Handy: Die Filmarbeit ist immer die Gleiche. Das heißt: Abläufe in einzelne Einstellungen auflösen, verschiedene Perspektiven drehen, Handlungen wiederholen. Drehen für den Schnitt bedeutet: grundsätzlich mehr Bilder drehen als man eigentlich braucht.

Software richtig auswählen 

Schnitt-Apps wie "iMovie" (iPhone), oder "Filmora Go" (Android) gibt´s gratis und ohne Wasserzeichen. Zwar hängt "Filmora Go" ans Endes des Clips ein Logo an. Das lässt sich aber später aus dem Clip ´rauskürzen.  

Kleines Handbuch der Krisenkommunikation

Die Grundregeln der Krisenkommunikation - praktische Tipps für den Alltag - ob vor dem Mikrofon, der Kamera oder für Facebook - wie verhalten sich Amts- und Mandatsträger richtig?
MEHR

Spitzengeräte sind Spitze 

Wer sich ein Smartphone speziell zum Filmen und Schneiden zulegen will, fährt mit einem der Flagschiff-Modelle am Besten.Reicht der Geldbeutel nicht aus – besser ein gebrauchtes Spitzenmodellkaufen als einen abgespeckten Klon für den gleichen Preis.

Zum Autor: 

Guido Vogt ist promovierter Medienwissenschaftler, TV-Journalist und Dozent für Smartphone-Produktion am Journalistenzentrum für Wirtschaft und Verwaltung. Alle Seminare des Verbandes finden Sie unter www.journalistenzentrum-jwv.de

mit unserem Newsletter sind Sie immer auf dem Laufenden!
Sie wollen noch mehr Tipps für den Kommunalwahlkampf? In unserem Newsletter halten wir Sie jeden Donnerstag mit Tipps und Tricks auf dem Laufenden

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Weitere Gastbeiträge

  • Die Interimsschule - hier eine aufgelöste Flurzone
    Nachhaltige Lösung

    Modulbauweise für Schulen: Das Vorbild aus Prüm

  • Jugendbeteiligung im ÖPNV - ein Modellprojekt zeigt, wie Jugendliche bei der Weiterentwicklung des Nahverkehrs helfen können.
    Modellprojekt

    Jugendliche gestalten den ÖPNV

  • Ein KI-Avatar in der Verwaltung des Landkreises Darmstadt-Dieburg
    Künstliche Intelligenz

    KI-Avatar in der Verwaltung: Landkreis mit innovativer digitaler Kommunikation

Lesen Sie auch...

  • Dorfentwicklung

    Eine Dorf-App zum Selbstgestalten

    von Annette Lübbers
  • Digitalisierung

    Vorpommern-Greifswald: App für Kitas und Vereine

    von Patrick Pehl
  • Lockdown-Ausweg

    Kontaktnachverfolgung: Rennen um die beste Warn-App läuft

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Neuester Inhalt

  • Bürgerwünsche

    Briefe an den Bürgermeister zum Winterdienst: Seine Top 3

    von Gudrun Mallwitz
  • Verwaltung

    Verordnungen, Pflichten: Das ändert sich 2026

    von Annette Lübbers
  • Recht Aktuell

    Blitzeis: Pflichten der Kommune, Pflichten der Bürger – und wer bei einem Sturz haftet

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Schlagwörter

  • App-Lösungen

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp