Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Straßen und Verkehr
  3. 80 Kommunen schalten Blitzeranlagen ab
Hunderte Blitzeranlagen in Deutschland sind aktuell abgestellt

80 Kommunen schalten Blitzeranlagen ab

von Christian Erhardt-Maciejewski
Geschäftsführer, Chefredakteur | KOMMUNAL
23. März 2018
Hunderte Blitzeranlagen in Deutschland stehen im Moment still - sind nicht in Betrieb: Betroffen sind Geräte in 80 deutschen Kommunen. Der Grund liegt in der Technik.

Autofahrer werden jubeln - die Stadtkämmerer fluchen: 80 deutsche Kommunen verzichten im Moment darauf, ihre Blitzergeräte zu benutzen. Grund ist eine Umstellung in den Vorschriften für Blitzer. Es geht um einen Mindestabstand für Induktionsstreifen, die die Geschwindikgeit der Autos messen. Die Induktionsschleifen sind nicht entsprechend der neuen Vorschriften verlegt.

Es blitzt  - das Blitzerfoto kommt aber nicht mehr an

Das Problem wurde zunächst nur in Düsseldorf bekannt. Daraufhin ging die Stadt schon im Januar dazu über, vorsichtshalber die aufgezeichneten Blitzer nicht mehr zu verfolgen. Diverse Verfahren, die bereits laufen, dürften wohl eingestellt werden. Inzwischen sind 80 weitere STädte - darunter Hannover, der Landkreis Hildesheim und zahlreiche Städte im Ruhrgebiet - sind dem Beispiel inzwischen gefolgt.

Das war das Problem mit den Blitzeranlagen

Es geht um mehrspurige Straßen. Dort muss der Mindestabstand zwischen den Induktionsschleifen einen Meter 20 betragen. Vorher hieß die Regelung: Sie "sollte" einen Meter 20 betragen. Dieses kleine Wörtchen macht eben juristisch einen großen Unterschied. Und auch technisch hat die Physikalisch-Technische Bundesanstalt, die für die Blitzeranlagen zuständigt ist, gute Gründe für die Änderung. Denn die Induktionsstreifen können sich theoretisch sonst gegenseitig beeinflussen. Denkbare Folge wären leere Fotos auf dem Messfilm. Das allein wäre für Autofahrer kein Problem - denn das Blitzerfoto gilt nur, wenn das Auto auch zu sehen ist. Aber so ist es eben - je nach Verkehr - auch möglich, dass ein völlig unbeteiligtes Auto auf dem Film zu sehen ist. Und genau das führte zum Abbau der Blitzeranlagen, bzw. dazu, dass sie erst einmal stillgelegt wurden.

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Der Bauturbo soll alles schneller machen - er macht es aber nicht unbedingt besser. Worauf Sie achten müssen, damit Sie schneller UND besser bauen können, zeigt ein spannender Leitfaden
    Handreichung zum Herunterladen

    Bauturbo: So nutzen Kommunen die neue Freiheit beim Wohnungsbau

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Blitzer Symbolbild
    Mobilität

    Blitzer nüchtern bilanziert

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Enzklösterle ist ein beschaulicher Ort im Landkreis Calw, bisher. Nun mischt ein Lamm die Gemeinde im Schwarzwald gehörig auf - tierische Geschichten aus Kommunen
    tierischer Praktikant

    Henry im Rathaus: Dieses Lamm regiert

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Mobilität

    Blitzer nüchtern bilanziert

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Was wird aus dem Entlastungspaket?

    Entlastungsprämie vom Tisch: Kein Vermittlungsausschuss

    von Rebecca Piron
  • Ranking 2026

    Gewinnerregionen: Wie Erfolg zustande kommt

    von Gudrun Mallwitz

Neuester Inhalt

  • Porträt

    Bürgermeisterin im Sehnsuchtsort auf Usedom

    von Benjamin Lassiwe
  • Energy Sharing ab Juni erlaubt

    Bald können Kommunen Strom mit Bürgern und Unternehmen teilen

    von Rebecca Piron
  • Digitalisierung

    Roboter als neue Laufpartner auf den Straßen

    von Franz-Reinhard Habbel

Schlagwörter

  • Finanzen Straßen und Verkehr

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp