Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

Messe KOMMUNAL 2026

18.–19. November in Erfurt. Kostenlos dabei sein, Lösungen entdecken und vernetzen.

Jetzt kostenlos anmelden
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • K+ bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Sicherheitskonzepte
  3. Badetote: Ist das Smartphone mit Schuld?
Ist das Smartphone schuld an immer mehr Badetoten?
© 123rf

Badetote: Ist das Smartphone mit Schuld?

von Christian Erhardt-Maciejewski
Geschäftsführer, Chefredakteur | KOMMUNAL
17. August 2018
Allein im ersten Halbjahr 2018 - also noch vor der extremen Hitzewelle im Juli und August - sind in Deutschland 279 Menschen beim Baden ums Leben gekommen. Das sind 37 mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Auffällig: In dem Bundesland mit den meisten Bäderschließungen gibt es auch die meisten tödlichen Unfälle!

45 Badetote musste allein Bayern im ersten Halbjahr 2018 vermeldet, gefolgt vom bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen mit 37 Toten. Auffällig daran: Erst vor wenigen Wochen hatten wir bei KOMMUNAL berichtet, dass Bayern (gefolgt von NRW) am stärksten mit Bäderschließungen zu kämpfen hat. In diesen Bundesländern schließen immer mehr Schwimmbäder aus Kostengründen oder weil sie so marode sind, dass der Badebetrieb nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Gibt es also einen Zusammenhang zwischen Bäderschließungen, der Zahl der Nichtschwimmer und Badetoten? 

Noch mehr Schwimmbäder vor dem Aus

175 Schwimmbäder mussten deutschlandweit schließen - in nur einem Jahr. Und das war erst der Anfang!
MEHR

Wissenschaftlich ist das bis heute nicht nachgewiesen. Aber es gibt einen anderen Trend, der ebenfalls zum Nachdenken anregen sollte. Über 80 Prozent der Badetoten sind männlich, viele im Alter zwischen 16 und 25 Jahren. Außerdem nimmt die Zahl der Badeunfälle von Kleinkindern unter 10 Jahren deutlich zu (im ersten Halbjahr 12 Tote). Achim Wiese, Sprecher der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft DLRG nennt die Gründe einen "Cocktail aus Leichtsinn, Risikobereitschaft und Selbstüberschätzung". Doch auch die nachlassende Aufmerksamkeit anwesender Personen wirke sich negativ auf die Zahlen aus. 

Immer mehr Eltern schauen auf ihr Smartphone statt nach ihren Kindern

Peter Harzheim, Deutscher Schwimmerster-Verband

Das Smartphone spielt beim Thema Badetote eine wichtige Rolle 

Gerade, wenn es um Kinder und Jugendliche geht, ist der Punkt der Aufmerksamkeit nicht zu unterschätzen. Und genau hier liegt eines der großen Probleme, schlägt der Verband der Deutschen Schwimmeister Alarm. In einem Interview mit der SVZ erklärt ihr Präsident, Peter Harzheim wörtlich: "Eines hat nachgelassen: Die Aufsichtspflicht der Erziehungsberechtigten. Immer mehr Eltern schauen auf ihr Smartphone und nicht mehr nach ihren Kindern". Früher hätten Eltern weit mehr Zeit mit ihren Kindern im Wasser verbracht. 

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Bürgermeister auf Facebook, Instagram, TikTok und Youtube: Ein neuer Beschluss des OVG Berlin-Brandenburg zeigt, wann ein vermeintlich privater Social-Media-Kanal rechtlich als amtliche Kommunikation gilt.
    Recht Aktuell

    Bürgermeister auf Social Media: Wann „privat“ plötzlich amtlich wird

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Das Einkommens-Ranking Deutschlands zeigt enorme Unterschiede: Während Heilbronn beim verfügbaren Einkommen je Einwohner an der Spitze liegt, bildet Gelsenkirchen das Schlusslicht.
    Der große Städte-Vergleich

    Einkommens-Ranking Deutschland: Diese Städte sind überraschend reich – und diese besonders arm

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Die Ergebnisse

    Kommunalwahl Niedersachsen 2026 LIVE: CDU vorn, AfD in Salzgitter stärkste Kraft – alle Ergebnisse

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Praxisbeispiel

    So gelingt kommunale Suchtprävention

    von Dorothea Walchshäusl
  • Sabotage-Fälle

    Sabotage-Alarm: So verwundbar ist Deutschlands kritische Infrastruktur

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Trump-Ankündigung

    US-Truppenabzug: Milliardenverluste für Kommunen

    von Gudrun Mallwitz

Neuester Inhalt

  • Kreative Ideen

    Damit die Kultur aufs Land kommt

    von Dorothea Walchshäusl
  • Kommunalwahlen Niedersachsen 2026

    Stichwahl: Worauf es im Endspurt ankommt

    von Gudrun Mallwitz
  • Praxisbeispiel

    So gelingt kommunale Suchtprävention

    von Dorothea Walchshäusl

Schlagwörter

  • Sicherheitskonzepte

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp