Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. E-Government
  3. bargeldlos: Digital bezahlen auf dem Amt
es geht auch bargeldlos - aber in Kommunen noch nihct überall

bargeldlos: Digital bezahlen auf dem Amt

von Christian Erhardt-Maciejewski
Geschäftsführer, Chefredakteur | KOMMUNAL
16. März 2018
Die Mehrheit der Deutschen sieht im elektronischen Bezahlen auf dem Amt Vorteile. Die Möglichkeiten sind vielerorts aber noch beschränkt. Eine Bestandsaufnahme.

61 Prozent der Deutschen sehen in der Möglichkeit zum Bezahlen ohne Scheine und Münzen auf kommunalen Ämtern eine Erleichterung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Umfrage. Immerhin besteht auch inzwischen in rund zwei Drittel der Ämter die Möglichkeit, das E-Payment wie etwa die Girocard zu nutzen. Doch sehen die Deutschen hier laut der Umfrage dennoch erhebliche Optimierungspotentiale: Die bargeldlose Bezahlung an einem zentralen Kassengerät ist laut der Studie mit 29 Prozent nur in einer Minderheit der Kommunen möglich. Direkt am Schreibtisch der Mitarbeiter kann demnach nur ein Viertel der Behörden bargeldlose Zahlungen entgegennehmen.

bargeldlos zahlen: Und im Ausland?

Andere Länder sind da weiter, viele Behörden sehen dort die Bargeldzahlung als fürchterlich teuer und ineffizient an. Doch sind in Deutschland auch die Verbraucher insgesamt sehr viel vorsichtiger und zurückhaltender, was elektronisches Bezahlen insgesamt angeht. Trotzdem wünschen sich immer mehr Ämter, dass die Dienste stärker angenommen werden. Die Stadt Ingolstadt etwa hat bereits im Sommer 2016 das elektronische Bezahlen in vielen Ämtern mit Publikumsverkehr eingeführt. Das Fazit heute: Die Form des Bezahlens sei wirtschaftlicher und bringe zudem mehr Sicherheit für die Rathausbeschäftigten mit sich.

wie könnte sich das bargeldlose Zahlen durchsetzen?

Doch welche Kriterien sind wichtig, damit sich das bargeldlose Zahlen durchsetzt? Experten nennen Mehrwert und Relevanz als die wichtigsten Kriterien. Das heißt, das bargeldlose Zahlen muss zunächst einen Nutzen für die Kunden mit sich bringen. Vor allem muss die Art der Bezahlung so sein, dass sie mir an verschiedenen Stellen im Leben immer wieder begegnen. Soll heißen, Rathäuser tun gut daran, nicht „nur“ die EC-Zahlung zu akzeptieren, sondern alle verschiedenen Formen der bargeldlosen Zahlung zu akzeptieren. Von der Kreditkarte über das Zahlen mit dem Smartphone bis hin zu verschiedenen Service-Anbietern, die den Kunden im Alltag immer wieder begegnen. So bestellen viele heute eben ihre Pizza per Handy, ihren Fahrschein per NFC-Chip und zahlen im Internet mit Service-Anbietern, im Supermarkt hingegen per Kreditkarte.

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Es gibt in Deutschland keine Wasserkrise - ein Professor für öffentliche Finanzen (Leibnitz Uni Hannover) legt Zahlen und Fakten zum Thema vor
    Ein Wissenschaftler klärt auf

    Ist die Wasserkrise erfunden?

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Eine Straßenbahn der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) fährt auf der Bonner Kennedybrücke. Über Nacht ist in der Bundesstadt und im Rhein-Sieg-Kreis ein Großteil der Stadtbahnen aus dem Verkehr gezogen worden.
    Auswirkungen der Finanzkrise

    Bahnen still, Brücken dicht: So zerfällt Deutschlands kommunale Infrastruktur

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Badetote und Hitzetote - beides wird gerne als Schreckensszenario dargestellt - doch was sagen die Zahlen und Statistiken wirklich aus?
    Erkenntnisse für Kommunen

    Badetote und Hitzetote: Was hinter den Zahlen steckt - Märchen von der Übersterblichkeit durch Hitzetote

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland

    „Behörden-Digimeter 2025“ – so weit ist das OZG

    von Monique Opetz
  • Interview

    Was macht eine E-Government-Koordinatorin?

    von Monique Opetz
  • E-Government

    Wie kommt die digitale Verwaltung an?

    von Monique Opetz

Neuester Inhalt

  • Urteil

    Landratskandidat bei Kommunalwahlen zu alt

    von Gudrun Mallwitz
  • Neue Studie veröffentlicht

    Rassismus in Behörden: Was Kommunen tun können

    von Rebecca Piron
  • Fachkräfte

    So finden Kommunen Auszubildende

    von Benjamin Lassiwe

Schlagwörter

  • E-Government

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp