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  3. Die öffentliche Verwaltung bekommt Bestnoten

Die öffentliche Verwaltung bekommt Bestnoten

von Rebecca Piron
Stellvertretende Chefredakteurin | KOMMUNAL
25. April 2018
Die Bürger und Unternehmen sind zufrieden mit der öffentlichen Verwaltung. Das zeigt die zweite Lebenslagenbefragung des Statistischen Bundesamts, die nun veröffentlicht wurde. Besonders positiv bewerten die Bürger die Vertrauenswürdigkeit der Behörden. Verbesserungsbedarf liegt besonders in der Verständlichkeit der Formulare und den E-Government-Möglichkeiten.

Es hat sich noch einmal bestätigt: Die Bürger und Unternehmen sind zufrieden mit der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Wie schon 2015 hat das Statistische Bundesamt auch für 2017 wieder eine Lebenslagenbefragung durchgeführt, die zeigt wie zufrieden Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und Unternehmen mit den Behörden sind. Das Ergebnis fiel erneut sehr gut für die öffentliche Verwaltung aus. Die kürzlich veröffentlichte Befragung bezieht sich auf 16 verschiedene Zufriedenheitsfaktoren. Besonders zufrieden sind die Bürger (lebenslagenübergreifend) mit der Unbestechlichkeit und Diskriminierungsfreiheit der öffentlichen Verwaltung. Auch Erreichbarkeit, Fachkompetenz und Hilfsbereitschaft werden sehr positiv bewertet. Den schlechtesten Wert erhält die öffentliche Verwaltung für die Verständlichkeit des Rechts. Ebenfalls ein großes Problem: Die Verfügbarkeit von E-Government-Optionen und die Verständlichkeit von Formularen und Anträgen.

Welche Faktoren sollten verbessert werden?

Interessant an der Befragung ist ebenfalls, dass die Bürger angeben sollten, welche der 16 Faktoren ihre Zufriedenheit besonders beeinflussen. Die Gewichtung fällt zu Gunsten der Behörden aus: 95 Prozent der Bürger halten das Vertrauen in die öffentliche Verwaltung für besonders wichtig für ihre Zufriedenheit. Die am schlechtesten bewertete Verständlichkeit des Rechts ist ihnen dagegen auch am wenigsten wichtig. Die Möglichkeit des E-Governments hält ein Drittel der Befragten für wichtig. In einer spannenden Grafik stellt das Statistische Bundesamt die Zufriedenheit mit den Faktoren und die Wichtigkeit der Faktoren in Verbindung:

Nun kommen Bürger in den unterschiedlichsten Lebenslagen mit der öffentlichen Verwaltung in Kontakt. Vom Berufseintritt über die Arbeitslosigkeit, von der Eheschließung und der Scheidung, bis hin zum Eintritt in den Ruhestand oder den Tod eines Angehörigen - immer führt der Weg zu den Behörden. Die Befragung des Statistischen Bundesamtes schlüsselt auf, wie zufrieden Menschen in diesen verschiedenen Lebenslagen mit der Verwaltung sind. Am zufriedensten sind dabei Bürger, die wegen der Geburt eines Kindes zur öffentlichen Verwaltung kommen, während Bürger, die von Altersarmut betroffen sind, den Behördengang am negativsten einschätzen.

Öffentliche Verwaltung und Unternehmen

Auch die Unternehmen sind zufrieden mit der öffentlichen Verwaltung, wenn auch weniger als die Bürger. Besonders zufrieden sind sie dabei in Fragen der Ausbildung und Arbeitssicherheit. Unzufrieden sind sie dagegen eher, wenn es um den Bau einer Betriebsstätte oder der Teilnahme an Ausschreibungsverfahren geht. Zu den Ergebnissen im Detail kommen Sie hier.

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