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Digitale Verwaltung

Digitale Verwaltung: Erleichterung auf beiden Seiten

15. November 2019
Die digitale Verwaltung ist für viele Kommunen weiterhin Neuland. Die Sorge, Fehler zu machen, lähmt Städte und Gemeinden und versperrt den Weg zum kommunalen E-Government. Beispiele zeigen jedoch längst, welche Vorteile die Digitalisierung in der Verwaltung haben kann.

Die Deutschen freuen sich auf die digitale Verwaltung – 69 Prozent der Teilnehmer an der Bitkom-Umfrage fordern die Stadtverwaltung auf, die digitale Zukunft mit mehr Nachdruck zu verfolgen. Und: Zwei von drei Befragten trauen ihrer Verwaltung den kompetenten Umgang mit der Digitalisierung auch zu. Viele Kommunen sind bei dem Thema trotzdem verunsichert. Dabei zeigen viele Beispiele, wie digitale Verwaltungsprojekte die Kommune entlasten und gleichzeitig großen Anklang bei den Bürgern finden.

Leistungen beziehen und bezahlen - alles digital

Einige Kommunen, wie etwa die Städte und Gemeinden im Kreis Cochem-Zell, haben bereits eine Vielzahl von Verwaltungsdienstleistungen digitalisiert. Bürger können dort rund um die Uhr mit der Verwaltung interagieren, ohne einen Termin zu machen. Auch in den Ämtern sorgt das für mehr Flexibilität: Die Verwaltungsangestellten können die aus den Anfragen entstehenden Aufgaben zeitlich variabler erledigen als bei starren Präsenzterminen. In vielen Fällen sind die Online-Angebote allerdings noch nicht medienbruchfrei. Zahlungen können nicht online erledigt werden, Unterlagen müssen im Amt abgeholt oder vom Amt zugeschickt werden. Doch auch hier gibt es Lösungsansätze. Im nordrhein-westfälischen Geseke etwa können die Bürger die bereits digitalisierten Verwaltungsdienstleistungen seit diesem Monat über das Portal der Stadt bezahlen. Die Bürger der 21.000-Einwohner-Stadt können nun Gebühren und Mahnungen, etwa wenn sie Urkunden anfordern oder Sperrmüll bestellen, bequem über das Online-Portal bezahlen. Die Verwaltung der Stadt ist entlastet, die Bürger können ohne Termin und rund um die Uhr Verwaltungsdienstleistungen in Anspruch nehmen und bezahlen.

Parkausweise selbst ausdrucken

Auch die Hansestadt Hamburg macht positive Erfahrungen mit der Digitalisierung der Verwaltung. Der neueste Vorstoß: Die Beantragung von Bewohner- und Besucherparkausweisen ist online möglich. Die Ausweise können nach Online-Beantragung und -Bezahlung auch zu Hause ausgedruckt werden. Online beantragen können Hamburger ihre Parkausweise bereits seit 2017. Nun, da sich die Bürger die Ausweise auch selbst ausdrucken können, sind Bürger und Verwaltung entlastet. Und auch die Polizei hat eine Aufgabe weniger zu erledigen: Denn die Möglichkeit, Besucherparkausweise bei den Polizeikommissariaten zu erhalten, ist eingestellt worden.

Digitale Verwaltung - auch in unserem Newsletter Thema!KOMMUNAL-Newsletter an!" data-entity-type="file" data-entity-uuid="3e1d1152-c1ae-4f8f-aecd-c19f3fc797b5" src="https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/cdn.kommunal.de/public/inline-images/google_nl01_930x180.jpg">

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