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Jetzt anmelden zum Fahrrad-Preis 2018

von Rebecca Piron
Stellvertretende Chefredakteurin | KOMMUNAL
25. August 2017
Die Infrastruktur ist überlastet, die Luftverschmutzung nimmt zu - da ist das Fahrrad die simpelste Form der nachhaltigen Mobilität in Stadt und Gemeinde. Für gute Konzepte und Maßnahmen im Bereich Radverkehr werden Kommunen beim Deutschen Fahrradpreis ausgezeichnet. Die Bewerbungsphase läuft in der nächsten Woche an!

Neue Radschnellwege, Fahrradparkhäuser oder Handy-Apps für Radfahrer - der Deutsche Fahrradpreis zeichnet aus, was die Lust am und die Sicherheit beim Radfahren erhöht. In den drei Kategorien Kommunikation, Service und Infrastruktur wird jedes Jahr ein Projekt geehrt und bekommt ein Preisgeld von 3.000 Euro. Die Bewerbungsphase beginnt am 1. September und der Deutsche Städte- und Gemeindebund ruft alle Kommunen dazu auf sich zu beteiligen. Gewinnen können die unterschiedlichsten Projekte, ob es sich um Detailverbesserungen eines bereits in vielen Kommunen bestehenden Konzepts handelt oder um eine Maßnahme, die ganz neue Maßstäbe setzt. Bewerben Sie sich hier!

Welche Projekte werden gesucht?

In der Kategorie Kommunikation geht es um kreative Kampagnen rund um das Fahrrad. Im letzten Jahr gewann die Aktion #woparkstdudenn?. In Heidelberg stellte man zu Demonstrationszwecken ein Auto auf dem Radweg ab und beklebte es so mit blauen und weißen Klebezetteln, dass es wie ein Radwegsymbol aussah. So sollten Autofahrer und Passanten darauf aufmerksam gemacht werden, dass auf dem Radweg zu parken kein Kavaliersdelikt ist, sondern Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer. Die Kategorie Service widmet sich außergewöhnlichen Dienstleistungen rund um das Fahrrad. Im letzten Jahr gewann die Transportrad Initiative Nachhaltiger Kommunen. Sie sorgte dafür, dass in Norderstedt und Konstanz ein Lastenradverleih eingerichtet wurde. Und zu guter Letzt: In der Kategorie Infrastruktur werden beispielhafte Planungen und Maßnahmen ausgezeichnet. Im letzten Jahr war das eine Piktogrammkette in Mainz. Die Fahrradsymbole, die auf beiden Fahrbahnseiten angebracht wurden, sollten Fahrrad- und Autofahrer gleichermaßen darauf aufmerksam machen, dass die Fahrbahn gemeinsam genutzt wird (infolge der Aufhebung der Radwegenutzungspflicht hatte es auf beiden Seiten Unsicherheiten gegeben).

Fahrrad hat großes Potential für Kommunen

Neben den drei Hauptpreisen gibt es einen Fotowettbewerb für Hobby- und Profifotografen und den Preis für die fahrradfreundliche Persönlichkeit des Jahres (Personen des öffentlichen Lebens, die für das Fahrrad werben). Der DStGB unterstützt den Preis unter anderem in der Jury. Die Förderung des Radverkehrs bringe für Kommunen Vorteile hinsichtlich der Lebensqualität und der Zukunftsfähigkeit des örtlichen Verkehrssystems. Darüber hinaus sei er wichtig für den Klimaschutz. Der DStGB ermutigt Kommunen das Potential des Fahrrads für die Kommune weiter auszuschöpfen. Die Preisverleihung wird am 22. Februar in Essen stattfinden.

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