Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Arbeiten im Öffentlichen Dienst
  3. 9 Punkte Plan für ein digitales Deutschland
Das Onlinezugangsgesetz soll nach Meinung des Bundesinnenministeriums zügiger voranschreiten
Das Onlinezugangsgesetz soll nach Meinung des Bundesinnenministeriums zügiger voranschreiten

Onlinezugangsgesetz und Co.

9 Punkte Plan für ein digitales Deutschland

von Christian Erhardt-Maciejewski
Chefredakteur | KOMMUNAL
17. Juli 2020
Der Staaatssekretär im Bundesinnenministerium, Markus Richter, hat einen Neun-Punkte Plan für die Digitalisierung in Deutschland vorgelegt. Die Anforderungen Datenschutz und Transparenz seien kein Widerspruch, sagt er. Das Modell soll sich aus seiner Sicht von allen anderen Modell in der Welt unterscheiden. Wir dokumentieren seine Publikation mit dem 9 Punkte-Plan im Wortlaut:

Das Bundesministerium sieht sich selbst als Motor und Garant der Digitalisierung und der Verwaltungsmodernisierung. Gerade zum Onlinezugangsgesetz hat das Ministerium daher viele Vorlagen erstellt. Im folgenden dokumentieren wir den 9 Punkte Plan von Staatssekretär Markus Richter:

Datenpolitik wirksam gestalten 

Ziel ist die Vorlage einer Open-Data Strategie sowie die Verabschiedung des 2. Open-Data-Gesetzes als wesentlicher Bestandteil für den Kulturwandel in Verwaltung und Gesellschaft und für die digitale Souveränität von Bürgern.  Dazu fordert Richter 2. die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu verstärken. Als dritten Punkt nennt er "Elektronische Identität etablieren". Gemeint sind damit konkret, dass etwa der Online-Ausweis auf das Smartphone kommt. Im Wesentlichen geht es hier also um das Onlinezugangsgesetz. So will er zudem die Wirtschaft für die Nutzung im kommerziellen Sektor einbeziehen. 

Onlinezugangsgesetz ausbauen 

In Punkt vier seinen Papiers geht er dann konkret auf das Onlinezugangsgesetz ein. Dabei nennt er als Punkte auch "Fördermöglichkeiten des BMI für digitale Innovationen in der Verwaltung schaffen" und "Zeitplan für Produktivsetzungen von Verwaltungsleistungen beschleunigen". Punkt fünf des Papiers beschäfigt sich dann mit der Verwaltung und der Modernisierung der verwaltungsinternen Dienste. Explizit nennt er hier auch "neue Arbeitsmethoden erproben und etablieren" als konkretes Beispiel nennt er "Pilotbehörden für Agilität" Zudem sollen verwaltungsinterne Prozesse parallel zum Onlinezugangsgesetz digitalisiert werden. Auch die Bürgereinbindung nennt er hier noch einmal, ohne Beispiele zu benennen. 

Digitale Kompetenzen fördern 

Das Papier geht zudem auf das Thema eGovernment ein. Hier geht es vor allem um die Einbindung von Innovationstreibern in der Bundesverwaltung. Die sollen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung kommen. Zudem will der Staatssekretär in Berlin den "skill-campus" ausbauen und Schulungsangebote erweitern. In den Punkten 8 und 9 geht er zudem auf die digitale Souveränität Deutschlands und Europas ein und nennt die Stärkung der Cyber-Sicherheitsstruktur einen wichtigen Punkt.

Das komplette Papier finden Sier HIER als pdf: 

Onlinezugangsgeset

Der Online-Führerschein sollte ab heute Realität sein - noch hakt es, doch schon bald soll das Projekt in zahlreichen Landkreisen anrollen

Online-Führerschein rollt langsam an

Eigentlich sollte ab heute der Online-Führerschein in einem ersten Landkreis live gehen - nun startet das Projekt mit angezogener Handbremse - aber noch in diesem Sommer!
MEHR
Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Super-Wahlsonntag im Süden: Kommunalwahlen in Bayern, Bürgermeisterduelle und ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg. Alles zu Umfragen, Wahlsystem und lokalen Machtkämpfen.
    Die neuesten Umfragen

    Kommunalwahl-Krimi im Süden: Bayern und Baden-Württemberg vor dem Super-Wahlsonntag

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Bela Anda zu Gast bei KOMMUNAL
    KOMMUNAL Perspektive

    Das Expertengespräch: So gewinnen Sie Kommunalwahlen

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Warum das Heizungsgesetz viele Kommunen belastet: zentrale Vorgaben, teure Infrastruktur und schwindende Planungssicherheit für Städte, Gemeinden und Bürger.
    Konkrete Lösungsansätze

    Heizungsgesetz: Gesetz gegen den Heizkeller

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Tipps

    Big 5 der Persönlichkeit

    von Silke Böttcher
  • Warnstreiks

    Einigung bei den Tarifverhandlungen 2026

    von Gudrun Mallwitz
  • Künstliche Intelligenz in der Verwaltung

    KI-Avatare übernehmen Bürgerkommunikation

    von Rebecca Piron

Neuester Inhalt

  • Gericht

    Wann Kommunen Reden im Wahlkampf verbieten dürfen

    von Dr. Dominik Lück
  • Bildung vor Ort

    So steuern Kommunen ihr Bildungsangebot klug

    von Dorothea Walchshäusl
  • Praxisbeispiel Gera

    Auf dem Weg zur smarten Abfallwirtschaft

    von Monique Opetz

Schlagwörter

  • Onlinezugangsgesetz (OZG) Arbeiten im Öffentlichen Dienst

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp