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  3. Schlafen Schüler in Niedersachsen bald aus?

Schlafen Schüler in Niedersachsen bald aus?

von Rebecca Piron
Stellvertretende Chefredakteurin | KOMMUNAL
4. April 2018
Schlafforscher raten schon lange, man solle den Schulstart nach hinten verlegen. So könnten gerade Schüler in der Pubertät besser lernen. In Niedersachsen steht es nun den Schulträgern frei selbst zu entscheiden.

Der Wecker klingelt und man reißt sich aus dem viel zu kurzen Schlaf, sitzt in der Schule und döst, statt zu lernen. So geht es laut Schlafforschern vielen Schülern in Deutschland. Der Schlafrhythmus von Jugendlichen lasse es oft nicht zu, früh genug einzuschlafen, um morgens früh schon fit zu sein. Der Schulbeginn gegen acht Uhr an deutschen Schulen verhindert laut der Forscher, dass Jugendliche sinnvoll lernen können. Auch im europäischen Vergleich ist der Schulstart in Deutschland besonders früh gelegen. Das Land Niedersachsen stellt es deshalb den Schulen frei zu entscheiden, wann der Unterricht beginnt. Die Regelung sieht nur noch vor, dass die Schule nicht vor 7:30 Uhr beginnen soll.

Erste Erfahrungen aus NRW

In Nordrhein-Westfalen experimentieren bereits einige Schulen mit einem Unterrichtsbeginn um neun Uhr. In Alsdorf bei Aachen beispielsweise können sich Oberstufenschüler aussuchen, ob sie zur ersten Stunde um acht Uhr oder erst zur zweiten gegen neuen Uhr kommen wollen. Wer sich die erste Stunde freinimmt, arbeitet stattdessen, wenn die Frühaufsteher Freistunde haben. Nach einer Testphase ist das Prinzip ins Alsdorf weitergeführt worden und wird nun seit über zwei Jahren erfolgreich praktiziert.

Schulleitungsverband in Niedersachsen bleibt skeptisch

Ob und welche Schulen in Niedersachsen Interesse an einem späteren Start haben, muss sich noch herausstellen. Ein Problem, das sich auch in manchen Schulen in NRW bereits stellt, ist die Frage nach der Betreuung vor der Schule. Denn was machen berufstätige Eltern morgens mit ihren Kindern, wenn die Schule erst um neun Uhr beginnt? Der niedersächsische Schulleitungsverband schlägt vor die früheren Zeiten für Förderunterricht und Arbeitsgemeinschaften zu nutzen.

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