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© Goss Vitalij/fotolia.com

Autonomes Fahren: "Harry holt den Wagen“

von Franz-Reinhard Habbel
Gastautor, Digitalpionier
29. Januar 2015
Deutschland muss stärker in die Infrastruktur investieren. Sind Deutschlands Straßen marode, sind wir für die Zukunft der Autos nicht gerüstet.

Für ältere Fernsehzuschauer hat der Satz "Harry hol den Wagen "Kultstatus. Immer dann, wenn der Fernsehkommissar Derrick seinen Dienstwagen brauchte, sagte er diesen Satz zu seinem Assistenten Harry. Und prompt holte dieser den Wagen und fuhr vor. Künftig kann sich Harry auf die eigentliche Polizeiarbeit konzentrieren, der Kommissar spricht diesen Satz in sein Smartphone und das Auto kommt automatisch. Das autonome Fahren wird die Mobilität revolutionieren. Langfristig wird jeder davon betroffen sein. Vor Jahren noch Science-Fiction, nehmen diese neuen Möglichkeiten mehr und mehr Gestalt an. Google, BMW, Daimler und andere arbeiten am Verkehr der Zukunft: Autos sollen in Zukunft voll autonom fahren, so ihre Vision. Es gäbe keine Staus mehr auf den Straßen. Die Zahl der Verkehrsopfer würde sich auf fast Null senken lassen. Staaten wie Schweden, haben längst eine solche Vision ausgegeben. Die Szenarien gehen noch weiter: Menschen fahren mit Ruf-Gondeln durch die City, die per Mobilfunk App-aktiviert werden. Nach dem heute schon einige Fahrzeuge weitgehend autonom Einparken können, wird der nächste Schritt vermutlich das selbstständige Ein- und Ausparken aus Parkhäusern sein. Damit selbst fahrende Autos in den nächsten Jahren Realität werden ist noch vieles zu tun. Neben technischen und rechtlichen Fragen zählt hierzu auch eine neue Infrastruktur. So müssen Seitenstreifen aber auch Ampeln durch Sensorik intelligent gemacht werden. Das Internet der Dinge nimmt hier seinen Lauf. Ein flächendeckendes Highspeed-Internet ist notwendig, das hohe Datenraten sicher und schnell transportiert. Datenausfälle dürfen nicht passieren. Sie könnten im wahrsten Sinne des Wortes tödlich sein. Die Kommunen sind für rund 640.000 km Straßen verantwortlich. Das Verkehrsnetz in Deutschland ist weitgehend marode und muss erneuert werden. Das trifft insbesondere auf die 66.000 kommunalen Brücken zu. Milliarden Euro sind notwendig. Investitionen in das Straßennetz sind in aller Regel Langzeitinvestitionen. Das bedeutet, dass die jetzt notwendigen Modernisierungen und Erneuerungen der nächsten Jahre auch auf das autonome Fahren ausgerichtet werden müssen. Kommunen werden sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auf diese Entwicklung einstellen müssen. Das gilt auch zum Beispiel auch für die Ampelanlagen. Autonom agierende Kraftfahrzeuge werden diese in einem vernetzten Verkehrsraum automatisch ansteuern. Auch wenn vieles noch Zukunftsmusik ist, links liegen lassen sollten wir diese Entwicklung nicht.

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