Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Politik
  2. Digitalisierung
  3. Digitalisieren, um zu gestalten
Digitalisierung: Symbolbild Frau mit Laptop
© Adobe Stock

Digitalisierung

Digitalisieren, um zu gestalten

von Dr. Ilona Benz
Gastautorin
22. März 2025
Den Kommunen stehen mit digitalen Technologien mächtige Werkzeuge zur Verfügung, um an der Bürokratiestellschraube zu drehen, meint Ilona Benz.

Seit vielen Jahren schon zeichnet sich ab, was nun bundesweit immer deutlicher Gestalt annimmt: Städte, Gemeinden und Landkreise sind – nicht nur in Einzelfällen, sondern strukturell – mit der Bewältigung der ihnen übertragenen Aufgaben überlastet. Knappe öffentliche Kassen, die sich schon am Horizont abzeichnende Pensionierungswelle der Babyboomer, die immer weitere Erhöhung von Standards, die Einführung neuer Rechtsansprüche und eine sich selbst lähmende Bürokratie sind nur eine kleine Auswahl der vielfältigen Herausforderungen, die schwer auf den kommunalen Schultern lasten.

Digitalisieren schafft Spielraum

Bei der Bewältigung des Tagesgeschäfts innerhalb dieser Rahmenbedingungen bleibt vielerorts das auf der Strecke, was eigentlich auf der bürgernahesten Ebene im Staat im Vordergrund stehen sollte und warum sich glücklicherweise immer noch so viele Menschen für eine Tätigkeit im Dienst ihrer Gemeinde entscheiden: Sie können das unmittelbare Lebensumfeld gestalten. Und so geht es etwa bei wichtigen Bauprojekten in der Kommune mittlerweile nicht mehr vorrangig um Fragen der mensch- und umweltverträglichen Entwicklung von Infrastrukturen einer Stadt. Im Mittelpunkt von Projekten stehen viel zu oft komplizierte Förderverfahren, ein Minenfeld aus Normen und Standards, nicht konstruktive Verfahren der Öffentlichkeitsbeteiligung oder das Produzieren von Gutachten auf Gutachten zu Gutachten.

Mitarbeiter können mehr gestalten

Mit digitalen Technologien stehen mächtige Werkzeuge zur Verfügung, um an der Bürokratiestellschraube zu drehen. Die kommunale Verwaltung kann durch konsequente Digitalisierung, Standardisierung und Automatisierung ihrer Prozesse schneller und besser werden und ihre Mitarbeitenden entlasten. Je mehr Arbeit die Maschine übernimmt, desto mehr Raum entsteht für den Menschen für wichtige Gestaltungsaufgaben. Diese sich schnell weiterentwickelnden technischen Möglichkeiten werden flächendeckend jedoch noch viel zu wenig genutzt. Eine kritische Haltung zu wahren ist wichtig, aber umfassende Zurückhaltung ist schädlich. Digitalisierung ist der Ermöglicher für zeitliche und gedankliche Freiräume - aber nur, wenn wir sie klug und entschlossen zu nutzen wissen.   

Dr. Ilona Benz berät als Managerin Kunden im öffentlichen Sektor in Digitalisierungs- und Transformationsprojekten. 

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Dr. Ilona Benz

  • Verwaltung neu denken Ilona Benz
    Moderne Verwaltung

    Bürgerservice, der selbstständig macht

    von Dr. Ilona Benz
  • Ilona Benz über Shared-Service-Center in Baden-Württemberg
    Pläne aus Baden-Württemberg

    Shared-Service-Center: Weniger Verwaltungs-Klein-Klein, mehr Bündelung

    von Dr. Ilona Benz
  • Ilona Benz
    Digitalisierung

    KI-Hype: Droht in den Rathäusern die Pilotfalle?

    von Dr. Ilona Benz

Lesen Sie auch...

  • Künstliche Intellligenz

    KI prüft Bauanträge im Bauamt in Thüringen

    von Monique Opetz
  • OZG-Leistungen beschleunigen

    Roll-in-Teams – Lösung für schnellere Verwaltungsdigitalisierung?

    von Monique Opetz
  • Moderne Verwaltung

    Bürgerservice, der selbstständig macht

    von Dr. Ilona Benz

Neuester Inhalt

  • Künstliche Intellligenz

    KI prüft Bauanträge im Bauamt in Thüringen

    von Monique Opetz
  • Niedersachsen wählt

    Kommunalwahlen 2026 in Niedersachsen: Wahlrecht, Fristen, neue Regeln

    von Gudrun Mallwitz
  • Badespaß

    Pop-up-Becken rettet Freibad-Saison

    von Dorothea Walchshäusl

Schlagwörter

  • Digitalisierung

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp