Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. E-Government
  3. E-Government: Ora et labora

E-Government: Ora et labora

von Franz-Reinhard Habbel
Gastautor, Digitalpionier
17. März 2018
„Bete und arbeite“, heißt ein Sinnspruch der Benediktiner Mönche. Vielleicht ist es auch eine Art moderner Work-Life-Balance. Soweit, das wir für die Modernisierung der Verwaltung beten müssen, sind wir aber noch nicht, meint Franz-Reinhard Habbel.

Einfach machen und die Gestaltung der Zukunft in Laboren zu entwickeln und zu testen wäre der richtige Schritt. Große Unternehmen, aber auch Mittelständler wären ohne Labore nicht erfolgreich. Warum nicht in Politik und Verwaltung Neues wagen? Wer besser werden will, muss experimentieren, zusammenarbeiten und neue Wege gehen. Aufbruch heißt „aufbrechen“. Es fällt denen besonderes schwer, die an Stabilität gewöhnt sind. "Es läuft doch alles gut, warum sollen wir etwas verändern?“, heißt es. Geschlossene Weltbilder der Ebenen Bund, Länder und Kommunen berauben uns jeglicher Chancen der Gestaltung der Zukunft. Politische Gestaltung ist in einer Welt des atemberaubenden Wandels aber dringend notwendig.

Deutschland muss beim E-Government aufholen

Trotz anderer Beteuerungen ist Deutschland beim E-Government in den bestehenden Strukturen gefangen. Über Nacht krempeln neue Verfahren und Anwendungen ganze Branchen um. Das gilt auch für die Verwaltung. Neue Wege können in Sackgassen führen aber auch ins Offene. Ohne Risiko und ohne Ausprobieren bleiben wir stehen. Innovationen entstehen, wo Veränderung Raum gegeben wird. Deswegen ist es klug und richtig auf allen Ebenen Digitalisierungsstrategien zu entwickeln, deswegen ist es klug und richtig, Digitalisierungslabore für den Public Sector einzurichten, deswegen ist es klug und richtig, dass Online-Zugangsgesetz schnell umzusetzen.

Wird die neue Koalition es richten?

Auch der Koalitionsvertrag spricht von Inkubatoren für innovative E-Government-Lösungen. Inzwischen haben drei Workshops mit Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen stattgefunden. Das „Aufbrechen“ zeigt sich im „Wandel durch Annäherung“. Die gemeinsame Zielbestimmung, die Priorisierung der Online-Verwaltungsleistungen und die Erarbeitung von Bausteinen für einen Portalverbund sind die Ecksteine einer neuen Art von Zusammenarbeit.  Digitalisierungslabore sollen die Räume bilden für eine intensive Zusammenarbeit vor Ort mit Experten für Design, fachliche Prozesse und rechtliche Vorgaben sowie direkte Einbindung von Nutzern. Notwendige rechtliche Anpassungen können von hieraus auf den Weg gebracht werden. Themenkonferenzen, bei denen die Nutzer im Vordergrund stehen und mitmachen werden, planen und begleiten die Arbeit in den Laboren. Solche Arbeitsräume der Kollaboration gibt es erfolgreich zum Beispiel in Dänemark und der Schweiz. In Deutschland entstehen sie gerade zum Beispiel an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Agile digitale Zusammenarbeit gibt in den Laboren den Ton an.

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Franz-Reinhard Habbel

  • Der Bürokratie-Dschungel soll sich etwas lichten - angeblich plant die Bundesregierung die antragslose Auszahlung des Kindergeldes
    Kommentar

    Ein guter Anfang – und bitte kein Ende

    von Franz-Reinhard Habbel
  • Drohnen - So könnten sie bald in den Kommunen eingesetzt werden
    U-Spaces

    Drohnen in Kommunen: Chancen und Aufgaben

    von Franz-Reinhard Habbel
  • Bildschirm: Digitales Arbeiten
    Digitalisierung

    Digitale Beteiligung: Vom Aushang zum Klick

    von Franz-Reinhard Habbel

Lesen Sie auch...

  • Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland

    „Behörden-Digimeter 2025“ – so weit ist das OZG

    von Monique Opetz
  • Interview

    Was macht eine E-Government-Koordinatorin?

    von Monique Opetz
  • E-Government

    Wie kommt die digitale Verwaltung an?

    von Monique Opetz

Neuester Inhalt

  • Arbeitsagenturen

    Bürgergeld sprengt Kommunalhaushalte: Milliardenlast für Städte und Gemeinden

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Praxisbeispiel Mittelangeln: Verwaltung 4.0

    Kommunale Digitalisierung: So gelingt sie in kleinen Ämtern

    von Monique Opetz
  • Zukunftsforscher

    Sind die Deutschen arbeitsscheu?

    von Dr. Daniel Dettling

Schlagwörter

  • E-Government

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp