Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Panorama
  2. Ländlicher Raum
  3. Nahversorgung: Lebensmittel per Drohne
Mit Hilfe von Drohnen könnte die Nahversorgung in ländlichen Regionen künftig verbessert werden
Mit Hilfe von Drohnen könnte die Nahversorgung in ländlichen Regionen künftig verbessert werden
© 123rf

Ländlicher Raum

Nahversorgung: Lebensmittel per Drohne

von Christian Erhardt-Maciejewski
Chefredakteur | KOMMUNAL
9. Juni 2024
In einem Modellprojekt wird derzeit der Einsatz von Lieferdrohnen zur besseren Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs in ländlichen Regionen getestet. Die sogenannte „Marktschwalbe“ absolvierte kürzlich ihren Jungfernflug in der Gemeinde Wusterhausen/Dosse in Brandenburg. Das Projekt ist Teil einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Das Hauptziel des Projektes ist es, die Nahversorgung der Bevölkerung in weiter entfernten Ortsteilen zu verbessern und gleichzeitig den lokalen Einzelhandel zu stärken. Zu den Projektpartnern zählen die Gemeinde Wusterhausen/Dosse ist Projektpartner, das Vorhaben wird von der lokalen Wirtschaftsförderung und den Gewerbevereinen unterstützt.

Zum Jungfernflug wurde symbolisch eine erste Warenlieferung zusammengestellt und zur kommunalen Drohnenbasis gebracht. Von hier aus erfolgte der Jungfernflug der Marktschwalbe in den Ortsteil Trieplatz. Die Marktschwalbe soll den Wochenmarkt in Wusterhausen/Dosse mit zunächst drei weiter entfernten Ortsteilen der Gemeinde verbinden. Die Bestellungen können niedrigschwellig über eine Plattform oder telefonisch aufgegeben werden.

Vor der Testphase stand die Machbarkeitsstudie - Kommune am Projekt beteiligt 

Dem Start der Testflugphase gingen intensive technische und rechtliche Vorbereitungen sowie eine Machbarkeitsstudie mit Bürgerbeteiligung im Rahmen der Konzeptphase voraus. Bis zum Ende des Förderzeitraums im Februar 2025 soll der Einsatz der Lieferdrohne evaluiert und optimiert werden.

Mit der Fördermaßnahme „LandVersorgt – Neue Wege der Nahversorgung in ländlichen Räumen“ des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung und regionale Wertschöpfung (BULEplus) unterstützt das BMEL die Erarbeitung und Umsetzung modellhafter, innovativer Konzepte zur Verbesserung der Nahversorgung in ländlichen Räumen. Die Projekte tragen dazu bei, die Teilhabe und Daseinsvorsorge auch für weniger mobile Menschen zu sichern.

In der bereits abgeschlossenen Konzeptphase wurde die Entwicklung innovativer Projektkonzepte zur nachhaltigen Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs gefördert. Aufgrund ihres Modellcharakters und der Vielfalt der Konzepte können diese Projekte als Vorbild für andere ländliche Regionen dienen.

Der Einsatz von Lieferdrohnen in ländlichen Gebieten könnte die Art und Weise, wie Menschen in diesen Regionen Zugang zu Lebensmitteln und anderen wichtigen Gütern erhalten, revolutionieren. Sollte das Modellprojekt erfolgreich verlaufen, könnten ähnliche Konzepte in weiteren ländlichen Gemeinden umgesetzt werden, wodurch nicht nur die Lebensqualität der Bewohner verbessert, sondern auch die lokalen Wirtschaften gestärkt würden.

Supermarkt in Keukheim, Oberfranken

Supermarkt: Tante Emma wird digital - Tipps für den Dorfladen

Der Supermarkt als Treffpunkt - Erkenntnisse eines Forschungsprojekts - Tipps für innovative Konzepte auf dem Dorf
MEHR
Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Fahrradstrassen ärgern viele Autofahrer - ein Urteil sagt nun: Sie sind erlaubt, aber nur unter sehr engen Voraussetzungen - ein Urteil mit Strahlkraft
    Recht Aktuell

    Fahrradstraße kassiert - Wegweisendes Urteil für Kommunen

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Tesla darf in einem Landkreis bereits ohne Fahrer unterwegs sein - der Bürgermeister spricht von einer "echten Verkehrswende"
    Autonomes Fahren

    Warum der Eifelkreis gerade die deutsche Verkehrswende neu erfindet

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Die Trinkwasserpreise steigen in vielen Städten – in einer Gemeinde aber besonders stark - das sind die Gründe und so können Kommunen gegensteuern
    Trinkwasser wird teurer

    Wasserpreise explodieren - Was Kommunen jetzt tun können

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Weihnachtsmärkte

    Weihnachtsmärkte: Glühwein kann jeder

    von Rebecca Piron
  • Beispiele

    So sind Dorfläden langfristig erfolgreich

    von Dorothea Walchshäusl
  • Lebensqualität

    Genossenschaften retten das Dorf

    von Rebecca Piron

Neuester Inhalt

  • Gesundheitsversorgung auf dem Land

    Wie der Landkreis Emsland den Hausärztemangel löst

    von Rebecca Piron
  • Bodenschutz

    Tipps für die Praxis: Wie Flächensparen gelingt

    von Dorothea Walchshäusl
  • Ayslbewerber

    Bezahlkarte für Flüchtlinge: Technik bremst

    von Gudrun Mallwitz

Schlagwörter

  • Ländlicher Raum

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp