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  1. Praxis
  2. Straßen und Verkehr
  3. Ridesharing kommt in deutsche Städte
In Zukunft könnte es mehr Ridesharing Angebote in Deutschland geben

Ridesharing kommt in deutsche Städte

8. Mai 2018
Ein Tochterunternehmen von Daimler vermittelt jetzt Taxis zum Teilen. Damit los gehen soll es in Berlin. Doch das Ridesharing Konzept soll bald auch in anderen Städten umgesetzt werden...

In den USA ist es ganz einfach: Wer einen Fahrer braucht, öffnet die App „Uber“, markiert seinen Standort und sein Ziel, und ruft sich einen Fahrer. Innerhalb weniger Minuten holt ihn ein Fahrer ab, sammelt auf dem Weg noch Leute ein, die in dieselbe Richtung wollen – und am Ende bezahlt der Kunde einen Bruchteil von dem, was ein normales Taxi kosten würde. Auch nach Deutschland wollte Uber expandieren. Doch der günstige Dienst scheiterte hierzulande an Widerstand aus Politik und Taxibranche. Einzig zu gängigen Taxi-Preisen darf Uber in Deutschland angeboten werden – und ist damit keine wirkliche Konkurrenz für Taxifahrer. Doch nun will Mytaxi, die Tochterfirma von Daimler ein ähnliches Ridesharing - Produkt auf den Deutschen Markt bringen. An den Start gehen soll es in der Hauptstadt Berlin.

Taxibranche begrüßt Expansion von Mytaxi

Obwohl sich die Taxibranche massiv gegen die Expansion von Uber gewehrt hatte, begrüßt sie die neuen Mobilitätskonzepte von Mytaxi. Das liegt unter anderem auch daran, dass Mytaxi im Gegensatz zu Uber mit Taxifahrern zusammenarbeitet, die eine Lizenz haben: „Die Kunden sparen dadurch Geld. Das führt dazu, dass auch preissensible Leute aufs Taxi umsteigen“, sagt Frederik Wilhelmsmeyer, Geschäftsführer beim Deutschen Taxi- und Mietwagenverband (BZP). Und weiter: „Nicht alle bei uns werden sich über das neue Angebot und den damit steigenden Wettbewerb freuen. Aber wir müssen bei Konzepten wie Ridesharing ein eigenes Angebot haben, weil andere es haben – und wir das auch können.“

Ridesharing - Konzepte gibt es in mehreren Städten

Das Konzept, sich ein Taxi mit anderen Fahrgästen zu teilen und weniger für die Strecke zu zahlen, gibt es bereits in mehreren Städten wie Hamburg und München. In Hamburg fährt zum Beispiel schon das Funktaxi. Auf Berlin soll die deutsche Stadt München folgen. Für die Bayerische Hauptstadt gibt es bereits eine Genehmigung. Danach will Mytaxi auch europäische Kommunen erobern. Für die Münchner und Berliner könnte das in Zukunft bedeuten, auch ohne Führerschein oder ÖPNV-Ticket schnell von A nach B zu kommen – und das für einen um 50 Prozent reduzierten Preis. Die Taxi-Branche selbst will in Zukunft wahrscheinlich auf dem Ridesharing Markt mitmischen. Das könnte bedeuten, dass die Projekte nicht nur in München, Hamburg und Berlin, sondern deutschlandweit ausgetestet werden.

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