Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Panorama
  2. Ländlicher Raum
  3. So kommt der Tante Emma Laden in Ihre Kommune
Ein digitaler Supermarkt (hier in Rasdorf, Kreis Fulda) mit 24 Stunden Service und Selbstbedienung - Nahversorgung leicht gemacht
Ein digitaler Supermarkt (hier in Rasdorf, Kreis Fulda) mit 24 Stunden Service und Selbstbedienung - Nahversorgung leicht gemacht
© imago

Nahversorgung

So kommt der Tante Emma Laden in Ihre Kommune

von Christian Erhardt-Maciejewski
Geschäftsführer, Chefredakteur | KOMMUNAL
14. Juni 2024
In kleinen Orten gibt es immer seltener einen Supermarkt. Sogenannte Tante Emma Läden springen ein, häufig rund um die Uhr geöffnet und ohne Mitarbeiter an den Kassen – dafür gesteuert per App. Wir haben mit Experten eine Checkliste erarbeitet, wie Kommunen vorgehen sollten – egal, ob Sie einen Investor suchen oder selbst einen solchen kleinen Supermarkt betreiben wollen.

Nahversorgung leicht gemacht - in nur 8 kurzen Punkten zeigen wir Ihnen, wie es in Ihrer Kommune gelingen kann, die Erfolgschancen ihres Tante-Emma-Ladens erheblich zu steigern und somit gleichzeitig die Lebensqualität im Ort zu verbessern. 

Denn das Konzept des Tante-Emma-Ladens zeichnet sich in immer mehr kleinen Dörfern als sehr erfolgreich ab. Jügst wurde Anfang Juni in Teschendorf, einem kleinen 1000 Einwohner-Dorf in Brandenburg ein neuer Nahversorger eröffnet. 24 Stunden täglich geöffnet, per Technik gesteuert. Mehr Informationen dazu haben wir Ihnen HIER zusammengetragen.

Hier sind sie nun aber, die acht wichtigsten Tipps zum Thema:

  1. Bedarfsermittlung und Planung:
    • Führen Sie eine Bedarfsanalyse durch, um den genauen Bedarf und die Nachfrage im Ort zu ermitteln.
    • Entwickeln Sie ein solides Geschäftsmodell, das die spezifischen Bedürfnisse der Gemeinde berücksichtigt.
  2. Finanzierung und Unterstützung:
    • Sichern Sie die Finanzierung durch Genossenschaften, Spendenaktionen oder öffentliche Fördermittel.
    • Nutzen Sie ehrenamtliches Engagement, um die laufenden Kosten zu senken und die Gemeinschaft zu stärken​ 
  3. Kostenreduktion durch Digitalisierung:
    • Implementieren Sie digitale Lösungen zur Kostensenkung, z.B. durch Self-Service-Kassen, RFID-Technologie und digitale Zutrittskontrollen.
    • Nutzen Sie innovative Logistik- und Bestellsysteme, um die Effizienz zu steigern und die Lagerkosten zu senken​ 
  4. Angebot und Sortiment:
    • Stellen Sie sicher, dass der Laden ein breites Sortiment an Produkten des täglichen Bedarfs anbietet.
    • Ergänzen Sie das Angebot durch lokale und regionale Produkte, um die Attraktivität zu erhöhen​ 
  5. Flexible Öffnungszeiten und Erreichbarkeit:
    • Bieten Sie flexible und verlängerte Öffnungszeiten, idealerweise auch an Wochenenden und Feiertagen.
    • Implementieren Sie digitale Zugangsmöglichkeiten, sodass Kunden auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten einkaufen können.
  6. Treffpunkt und Community-Funktion:
    • Gestalten Sie den Laden als sozialen Treffpunkt mit zusätzlichen Dienstleistungen wie einem Café, einer Poststelle oder Veranstaltungen.
    • Fördern Sie die soziale Interaktion und das Gemeinschaftsgefühl im Laden​
  7. Technologische Unterstützung und Sicherheit:
    • Nutzen Sie moderne Technologien zur Bestandsverwaltung und Nachbestellung, um den Betrieb effizient zu gestalten.
    • Sorgen Sie für die Sicherheit der Kunden und Waren durch Überwachungssysteme und digitale Bezahllösungen​ 
  8. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit:
    • Informieren Sie die Öffentlichkeit regelmäßig über den Fortschritt und die Angebote des Ladens.
    • Nutzen Sie lokale Medien und Social-Media-Plattformen, um die Sichtbarkeit des Ladens zu erhöhen und mehr Kunden anzuziehen​ 

Bedienung im Dorfladen

5 Erfolgsfaktoren für einen Dorfladen!

Sind Dorfläden die Rettung für den ländlichen Raum? Und wie funktioniert er erfolgreich? KOMMUNAL gibt Tipps!
MEHR

Ein Automat in Sachsen-Anhalt (Trautenstein im Harz), der Dinge des alltäglichen Gebrauchs verkauft, wie es sonst ein Tante-Emma-Laden macht.

Tante-Emma-Laden im Dorf - Erfolgsbeispiele und Erfolgsfaktoren

Tante-Emma-Läden in ländlichen Regionen - wir zeigen erfolgreiche Beispiele und die 5 wichtigsten Erfolgsfaktoren - was Kommunen tun sollten.
MEHR
Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Badetote und Hitzetote - beides wird gerne als Schreckensszenario dargestellt - doch was sagen die Zahlen und Statistiken wirklich aus?
    Glaube keiner Statistik...

    Badetote und Hitzetote: Was hinter den Zahlen steckt

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Kommunen am Limit: Bürgermeister erklären ihre Situation und die Hintergründe
    Interview

    Warum Kommunen das Geld ausgeht: Bürgermeister erklärt die Ursachen

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Keime im Trinkwasser - nicht hinter jedem dramatischen Medienbericht steckt wirklich eine Gefahr - was Kommunen wissen sollten und wie sie medial reagieren können
    dramatische Medienberichte

    Keime im Trinkwasser: Wie groß ist die Gefahr?

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Ebay-Angebot

    Dorf zum Schnäppchenpreis: Ganzer Ort zu verkaufen

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Zusammenarbeit

    Kommunalpolitik als Mannschaftssport – so gelingt Kooperation

    von Dorothea Walchshäusl
  • Weihnachtsmärkte

    Weihnachtsmärkte: Glühwein kann jeder

    von Rebecca Piron

Neuester Inhalt

  • Neue Studie veröffentlicht

    Rassismus in Behörden: Was Kommunen tun können

    von Rebecca Piron
  • Fachkräfte

    So finden Kommunen Auszubildende

    von Benjamin Lassiwe
  • Reformvorstoß

    Unterhaltsvorschuss nur noch bis 16: Klamme Kassen, harte Einschnitte

    von Rebecca Piron

Schlagwörter

  • Ländlicher Raum

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp