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  1. Politik
  2. Digitalisierung
  3. Digitales Land – so gelingt‘s
digitales Land
Die Digitalisierung auf dem Land schafft neue Möglichkeiten, etwa bei Mobilitätsangeboten.
© 123rf.com/profile_grgroup

3 Praxisbeispiele

Digitales Land – so gelingt‘s

von Monique Opetz
Freie Journalistin
11. Mai 2025
Mobilität, Zusammenleben, Infrastruktur – allesamt Herausforderungen im ländlichen Raum. Um sie anzugehen, helfen digitale Maßnahmen. Wir stellen drei Projekte vor, die während einer Förderung entstanden sind – und sich erfolgreich etabliert haben.

Wie ländliche Räume von der Digitalisierung profitieren und welche Lösungen zu besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen führen, erproben Kommunen innerhalb verschiedener Fördermaßnahmen. Oftmals bleiben die Initiativen jedoch einmalige Demonstrationsprojekte. Wir stellen drei Ideen vor, die sich langfristig etabliert haben.

Mobilitätsportal „Hütti macht mobil!“

Der Mobilitätsdienst 2.0 für das Amt Hüttener Berge und den Raum Rendsburg sorgt dafür, dass auch Menschen ohne Auto von A nach B kommen. Ähnlich wie bei Google Maps können die Nutzer einen Start- und Zielpunkt eintragen. Für die Verbindung schlägt das Portal Routen mit verschiedenen Verkehrsmitteln vor. Für Abschnitte, die nicht per Bus und Bahn abgedeckt sind, gibt es beispielsweise Miet-Fahrräder der „SprottenFlotte“, Carsharing-Möglichkeiten oder Mitfahrerbänke. Sämtliche Verkehrsmittel können miteinander kombiniert werden.

Digimobil der Verbraucherzentrale

Digimobil für Rechtsberatung

Die Verbraucherzentrale Brandenburg möchte auch Menschen im ländlichen Raum erreichen. Das gelingt, indem sie zwei sogenannte Digimobile in 32 verschiedene Städte schickt. Die Digimobile sind umgebaute Transporter, die im Inneren die Möglichkeit für persönliche Beratungen per Videochat bieten. Da heißt, Menschen in Kremmen oder Wittenberge können mit ihren Anliegen einen Berater von der Verbraucherzentrale kontaktieren und sich beraten lassen. Kommunen die teilnehmen möchten, müssen sich bei der Verbraucherzentrale melden und einen möglichst zentralen Platz kostenlos zur Verfügung stellen. Ein Touren-Plan listet die Termine der Digimobile auf – einmal pro Monat kommen sie von 10 bis 14 Uhr in die angemeldeten Orte.

Coworking auf dem Land

Leerstand im ländlichen Raum ist ein bekanntes Problem. Dabei eignen sich geschlossene Gasthöfe oder leere Ladenlokale hervorragend zur Vermietung von Arbeitsplätzen. Das sogenannte Coworking hat sich in Städten längst etabliert. Wer nur ab und an einen Schreibtisch benötigt und gerne in Gesellschaft ist, mietet sich stunden- oder tageweise einen Platz. Das dachten sich auch die Macher des Projekts „CoWorking auf dem Land“, das ursprünglich im östlichen Hügelland rund um Kiel begann.

Das Netzwerk bietet Standortanalysen und Machbarkeitsstudien an. Ist eine Kommune unsicher, bietet es einen Testlauf mit einem vorrübergehenden „Pop-up-Coworking“-Angebot an. Aus dem Projekt ist die Genossenschaft „CoWorkLand eG“ entstanden, die bundesweit Coworking-Gründungen in ländlichen Gegenden unterstützt. Über eine Online-Plattform können die Arbeitsplätze gesucht und gebucht werden. Voraussetzung für Kommunen, um solche temporären Arbeitsplätze anzubieten: eine gute Erreichbarkeit.

Aktuelle Fördermöglichkeiten der Förderdatenband Bund, Länder und EU:

Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland – Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0

IKK –  Förderprogramm Nachhaltige Mobilität

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Fotocredits: Thomas Ecke
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Schlagwörter

  • Digitalisierung Ländlicher Raum

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