Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Smart City
  3. So werden Sie "Digitale Stadt 2017"
Der Wettbewerb "Digitale Stadt" soll eine deutsche Kommune zum Vorteiler in der Digitalisierung machen. © Bitkom

So werden Sie "Digitale Stadt 2017"

von Rebecca Piron
Stellvertretende Chefredakteurin | KOMMUNAL
2. Dezember 2016
Investitionen in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags winken der Gewinnerstadt des Wettbewerbs "Digitale Stadt". Mit dem Geld und Expertenhilfe wird Ihre Stadt digitaler Vorreiter! Bewerben kann sich jede Kommune mit 100.000 bis 150.000 Einwohnern.

Im "EU Smart City Ranking" der Technischen Universitäten Wien und Delft schafft es keine deutsche Kommune in die Top 20. Das möchten der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Branchenverband Bitkom ändern. Das Leuchtturmprojekt "Digitale Stadt" soll eine Stadt hervorbringen, die über die deutschen Grenzen hinaus Vorbildcharakter hat. "Von den Ergebnissen werden alle Städte und Gemeinden profitieren", sagt Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB. "Es wird sich zeigen, dass die Digitalisierung völlig neue Chancen für die Bürger, Kommunen und den Standort Deutschland eröffnet."

Elektromobilität ist wichtiger Bestandteil für die Digitale Stadt. © Jacek Sopotnicki/123rf

Kommunen von 100.000 bis 150.000 Einwohnern können sich seit dieser Woche bis Mitte März bewerben. Ebenfalls gewünscht ist eine gute Infrastruktur und eine Universität entweder in der eigenen oder in einer Nachbarkommune. Die Bewerbung sollte die digitale Situation der Stadt aktuell, die Probleme und Lösungsansätze enthalten. Am wichtigsten ist ein eigenes Konzept für die "Digitale Stadt". Dazu könnte gehören Ladestationen für E-Autos in Straßenlaternen einzubauen, ein intelligentes Beleuchtungsmanagement, Sensorik zur Verkehrsoptimierung und ein digitales Bürgeramt. Zusätzlich sollte schon eine Idee bestehen, welche Akteure vor Ort das Projekt unterstützen könnten.

2017 wird die "Digitale Stadt" gekürt

Im April 2017 wird der Wettbewerb in eine zweite Runde gehen und auf dem Digital-Gipfel Mitte Juni wird die Gewinnerstadt dann bekanntgegeben. Ab 2018 werden Kommune, Experten und weitere lokale Akteure dann mithilfe des Gewinngeldes die Infrastruktur verbessern. Mobilität, Energie, Gesundheit und Bildung sollen mit neuen Technologien ausgestattet werden. So soll möglichst innerhalb von zwei Jahren durch pro bono Leistungen die "Digitale Stadt" entstehen. Der Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe wird von beteiligten Unternehmen beigesteuert.

"Das Leben in der digitalen Stadt wird so effizient und bequem, so bürgernah und umweltfreundlich sein wie in keiner anderen europäischen Stadt", sagt Bernhard Rohleder von Bitkom. Eine Umfrage des Verbands hatte in diesem Jahr ergeben, dass 71 Prozent der Bundesbürger digitale Technologien in der Stadt mit einer höheren Lebensqualität verbinden. "Im Rahmen dieses Wettbewerbs und der anschließenden Umsetzung in der Gewinnerstadt werden wir die immense Bedeutung der Digitalisierung noch mehr in den Fokus der Kommunen rücken", erhofft sich Gerd Landsberg vom Wettbewerb "Digitale Stadt".

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Rebecca Piron

  • Kommunales Werbeverbot für Fleisch und fossile Produkte in Amsterdam
    Kommunale Werbeverbote

    Amsterdam verbietet Fleischwerbung: Geht das auch in deutschen Kommunen?

    von Rebecca Piron
  • Das Forum KOMMUNAL 2026 in Bingen am Rhein
    Forum KOMMUNAL 2026

    Kommunale Zukunft braucht echten Austausch

    von Rebecca Piron
  • Der Digitalpakt 2.0 und seine Umsetzung - Best Practice aus Langenfeld
    Moderne Schulen

    Digitalpakt 2.0: Netzwerken statt verzweifeln

    von Rebecca Piron

Lesen Sie auch...

  • Interkommunale Smart City-Plattform

    Digitalisieren ohne Kirchturmdenken

    von Dr. Ilona Benz
  • Digitalisierung

    Neue Plattform für lokale IT-Projekte

  • Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland

    „Behörden-Digimeter 2025“ – so weit ist das OZG

    von Monique Opetz

Neuester Inhalt

  • Die neuesten Umfragen

    Kommunalwahl-Krimi im Süden: Bayern und Baden-Württemberg vor dem Super-Wahlsonntag

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Praxisbeispiel Gera

    Auf dem Weg zur smarten Abfallwirtschaft

    von Monique Opetz
  • KOMMUNAL Perspektive

    Das Expertengespräch: So gewinnen Sie Kommunalwahlen

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Schlagwörter

  • E-Government Smart City

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp