Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. E-Government
  3. Wenn Chatbots enttäuschen
Chatbots in den Verwaltungen
Chatbots in Verwaltungen
© Fotolia: phonlamaiphoto

Wenn Chatbots enttäuschen

3. Mai 2019
Immer mehr Rathäuser könnten in Zukunft auf intelligente technische Systeme setzen, um online die Fragen der Bürger zu beantworten. Nur: Wie gut arbeiten die sogenannten Chatbots bislang?

Wie lange hat das Rathaus geöffnet? Welches Formular brauche ich, um mich umzumelden? Oder wie lange dauert es, bis mein Personalausweis fertig ist?

Solche Fragen beantworten Behörden meist im persönlichen Kontakt. Dabei handelt es sich bei einem großen Teil um Standardfragen, die immer wieder gestellt werden und für deren Beantwortung die Mitarbeiter viel Zeit benötigen. Doch: In Zukunft könnten sogenannte Chatbots die Kommunikation übernehmen, während die Mitarbeiter andere Aufgaben übernehmen. 

Chatbots - die Zukunft für Behörden

Chatbots: Digitale Helfer für Behörden

Maschine statt Mensch - auch in der Verwaltung - warum Chatbots bald viele Mitarbeiter ablösen werden
MEHR

Nur: Was sind Chatbots eigentlich?

Hierbei handelt es sich um ein technisches System, in das der Bürger seine Fragen eingibt - und die dann von einem digitalen Sekretär automatisch beantwortet werden. 

Die Vorteile dabei: Chatbots können komplizierte Vorgänge und Formulare erklären, während die Mitarbeiter mehr Zeit für andere Aufgaben haben.

Die Bürger hingegen sind nicht mehr auf die klassischen Öffnungszeiten der Bürgerämter angewiesen und können auch nach Feierabend oder nachts auf den Service zugreifen - sodass ihre Fragen jederzeit beantwortet werden.

Einerseits erhalten die Chatbots ihre Informationen von den Ämtern. Andererseits handelt es sich dabei um eine selbstlernende künstliche Intelligenz, die sich mit jedem Kontakt und mit jeder Interaktion verbessert.

Chatbots – Die künstliche Intelligenz in der Amtsstube

Sie sollen Verwaltungsangestellte entlasten und Bürgern mehr Möglichkeiten geben - In Kiel und Bonn werden die Chatbots gerade getestet.
MEHR

Welche Kommunen nutzen Chatbots - und wie sind die Erfahrungen?

In Kiel und Bonn wird die Technik bereits ausgetestet. Und auch in Würzburg wird der „Würzbot“ eingesetzt. Dieser antwortet auf alle Fragen rund ums Meldewesen. Zusätzlich verlinkt der Bot auch auf Unterseiten oder erzählt einen kleinen Witz. Hier sind die Erfahrungen größtenteils positiv.

In Düsseldorf soll die Technik ebenfalls schon bald online gehen. Doch bislang stößt man hier noch auf Probleme. Während der Tests wurden die Fragen online eingetippt, doch bei den Antworten musste man sich bislang noch durch lange Listen mit möglichen Antworten klicken - oft ohne eine zufrieden stellende Antwort zu erhalten. 

Zudem gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem zuständigen Start-Up schwieriger als gedacht.  Deshalb soll nun der „NRW-Bot“ zum Einsatz kommen. Da diese Software aber eher für die Landes- und nicht die kommunalpolitische Ebene gedacht ist, liefert die Technik bislang nur wenig hilfreiche Auskünfte. Dementsprechend soll sie nun ihre Informationen aus der städtischen Datenbank bekommen, auf die auch die Mitarbeiter zurückgreifen. 

Bis zum Sommer soll der Chatbot jedoch funktionieren, denn dann will Düsseldorf ihn einsetzen. Darüber, dass die Technik nicht so arbeitet wie gedacht, zeigen sich die Politiker sowie der zuständige Beigeordnete enttäuscht.

Chatbots in der Verwaltung
Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter und erfahren Sie jeden Donnerstag das Neueste aus der kommunalen Welt. Immer praktisch. Immer aktuell. Alles von uns eingeordnetet! HIER geht es zur Anmeldung!

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Weitere Gastbeiträge

  • Schulen in Modulbauweise - So funktioniert es in Prüm
    Nachhaltige Lösung

    Modulbauweise für Schulen: Das Vorbild aus Prüm

  • Jugendbeteiligung im ÖPNV - ein Modellprojekt zeigt, wie Jugendliche bei der Weiterentwicklung des Nahverkehrs helfen können.
    Modellprojekt

    Jugendliche gestalten den ÖPNV

  • Ein KI-Avatar in der Verwaltung des Landkreises Darmstadt-Dieburg
    Künstliche Intelligenz

    KI-Avatar in der Verwaltung: Landkreis mit innovativer digitaler Kommunikation

Lesen Sie auch...

  • Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland

    „Behörden-Digimeter 2025“ – so weit ist das OZG

    von Monique Opetz
  • Interview

    Was macht eine E-Government-Koordinatorin?

    von Monique Opetz
  • E-Government

    Wie kommt die digitale Verwaltung an?

    von Monique Opetz

Neuester Inhalt

  • Recht Aktuell

    Blitzeis: Pflichten der Kommune, Pflichten der Bürger – und wer bei einem Sturz haftet

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Studie

    Jede vierte Kommunen setzt auf Nachhaltigkeit

    von Gudrun Mallwitz
  • U-Spaces

    Drohnen in Kommunen: Chancen und Aufgaben

    von Franz-Reinhard Habbel

Schlagwörter

  • E-Government

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp