Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Politik
  2. Schule
  3. Digitalpakt: Geld kommt weiter nur zögerlich an
Der Digitalpakt schafft neue Möglichkeiten. Experten sagen bei uns, wie Kommunen das Geld am sinnvollsten einsetzen sollten
Der Digitalpakt schafft neue Möglichkeiten. Experten sagen bei uns, wie Kommunen das Geld am sinnvollsten einsetzen sollten
© 123rf

Digitalpakt: Geld kommt weiter nur zögerlich an

von Christian Erhardt-Maciejewski
Chefredakteur | KOMMUNAL
20. September 2019
Den Schulen werde es unnötig schwer gemacht, resümieren Experten die Auszahlung der Gelder aus dem Digitalpakt. Immerhin: Inzwischen fließt das Geld in meheren Bundesländern - aber so manche Kommunalverwaltung erkennt auch: Die Umsetzung des Digitalpakts erfordert neue Mitarbeiter und somit zusätzliches Geld aus dem Stadtsäckel.

„Wunder sind nicht zu erwarten“, sagt Tilo Knoche, Vorstand der Stuttgarter Klett Gruppe zum Digitalpakt für Schulen. Fünf ein halb Milliarden Euro stehen zur Verfügung, pünktlich zu den Sommerferien hätten viele Schulen gerne mit dem Umbau oder Einbau der Hard- und Software begonnen. Doch auch zum Schuljahresbeginn läuft das Geld nur zögerlich. Schulen im Landkreis Zwickau waren die ersten, die im August Geld aus dem Pakt bekamen. Am Gymnasium in Wilkau-Haßlau etwa soll das Geld, rund 225.000 Euro für die Schule, für die Schaffung der technischen Voraussetzungen für IPads und Wlan genutzt werden. Darüber hinaus soll es Fortbildungen für die Lehrer geben. 

In anderen Bundesländern dauerte die Auszahlung über die Länder noch etwas länger. Doch inzwischen tut sich auch hier einiges. In Trier und im Kreis Trier-Saarburg etwa wurden inzwischen für die Schulen rund zwölf Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Auch das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen hat inzwischen mit der Auszahlung begonnen. Düsseldorf und der Rhein-Kreis Neuss etwa erhielten bisher 13,5 Millionen Euro. Insgesamt fließt in das Bundesland etwas mehr als eine Milliarde Euro. 

Digitalpakt - Gelder sind nicht der große Sprung 

Keine Frage, die Gelder der Bundesregierung über die Länder an die Kommunen und somit die Schulen sind als erster Schritt gedacht und wirken noch keine Wunder. Umso mehr sind viele Bürgermeister in diesen Tagen verärgert weil sie feststellen, dass sie in Ihre Haushalte für das kommende Jahr wieder neue Stellen einplanen müssen. Denn die Technik will auch administriert werden, nur selten können die Lehrer das selbst. Daher die Tipps der Experten:

 

 „Fang mit dem an, was man schaffen kann“, mahnt der Vorstand des Klett-Verlages, einer der drei großen Anbieter für Schulbücher in Deutschland. In der FAZ warnt er vor Frust in den Schulen, wenn die Technik nicht funktioniert. „Die Schulen sollten erst das normale machen, wie Textproduktion oder auch die Nutzung von Kommunikationswerkzeugen im Unterricht, das ist schon Aufwand genug“, so Knoche.

Er bricht gleichzeitig eine Lanze für die Lehrer, denen oft nachgesagt wird, sie müssten sich von ihren Schülern Nachhilfe in Sachen Digitalisierung holen. „Wir haben wenig Zeit und auch noch eine Menge anderer Themen zu bewältigen, von Inklusion über Migration bis hin zu Sprachschwierigkeiten. Noch immer gibt es Overhead-Folien im Unterricht und CD-Roms für Schulen, die zwar Computer aber kein Internet haben“, so Knoche. Der Schritt in die Digitalisierung sei in den Schulen ein Großer. So gebe es zwar in jeder dritten Schule W-Lan, das bedeute aber noch lange nicht, dass in diesen Schulen auch jede Klasse das drahtlose Internet nutzen könne. 

Der Digitalpakt steht - doch die Herausforderungen beginnen damit erst

Digitalpakt: Idee gut, Praxis mangelhaft

Der Digitalpakt wird Schulen und Kommunen vor massive Probleme stellen - warum es in der Praxis hapert und was Kommunen tun können!
MEHR
Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Christian Erhardt-Maciejewski

  • Die Verwaltung von Arbeitslosen wird immer teurer - die Kommunen zahlen massiv drauf...Neue Zahlen
    Arbeitsagenturen

    Bürgergeld sprengt Kommunalhaushalte: Milliardenlast für Städte und Gemeinden

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Der Podcast erscheint 9 mal jährlich - je 3 Ausgaben zu einem Schwerpunktthema - immer am ersten Mittwoch im Monat!
    Konkrete Tipps

    Für Kandidaten: So sind Sie erfolgreich im Kommunalwahlkampf

    von Christian Erhardt-Maciejewski
  • Der Schaukasten - früher das meistgelesenste "Amtsblatt" in vielen Gemeinden - inzwischen ist der Schaukasten digital geworden - doch die Regeln sind für Kommunen die Gleichen!
    Recht Aktuell

    Kommunale Öffentlichkeitsarbeit: Was erlaubt ist – und was nicht

    von Christian Erhardt-Maciejewski

Lesen Sie auch...

  • Schule

    Ganztags-Anspruch: Darum wollen die Kommunen klagen

    von Annette Lübbers
  • Nachhaltige Lösung

    Modulbauweise für Schulen: Das Vorbild aus Prüm

  • Bürokratie-Irrsinn Nr. 6

    Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung: Kommunen im Bürokratie-Dschungel

    von Rebecca Piron

Neuester Inhalt

  • Künstliche Intelligenz in der Verwaltung

    KI-Avatare übernehmen Bürgerkommunikation

    von Rebecca Piron
  • Porträt

    Einstiegsdroge Ortsbürgermeister

    von Benjamin Lassiwe
  • Recht aktuell

    Kostenfreie Stadtzeitungen - geht das noch?

    von Tobias Schröter

Schlagwörter

  • Schule

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp