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Gründerkultur in Kommunen - Baden-Württemberg startet einen Wettbewerb

Gründerkultur: Wenn Kommunen wie Start-Ups denken

von Christian Erhardt-Maciejewski
Chefredakteur | KOMMUNAL
22. Januar 2018
Ob kleine Gemeinde oder größere Stadt - in Baden-Württemberg sollen Kommunen künftig wie StartUps agieren. Und dafür gibt es Preise vom Land und den Kammern. Schon die Bewerbung soll funktionieren, wie sonst nur in der Gründerszene!

Die heute erschienene Studie von Boston-Consulting zeigt leider wieder eindrucksvoll die Notwendigkeit der Aktion in Baden-Württemberg. Demnach befindet sich unter den 20 innovativsten Firmen der Welt kein einziges Unternehmen mehr aus Deutschland. Spitzenreiter bleibt Apple vor Google. Im vergangenen Jahr waren immerhin noch vier deutsche Firmen in der Spitzengruppe dabei. Nun folgt mit Siemens erst auf Platz 21 eine deutsche Firma. Die Gründerkultur vor allem im Silicon Valley hängt deutsche Unternehmen offenbar immer mehr ab.

Gründerkultur in Baden-Württemberger Kommunen ankurbeln

Das Land sucht nun in einem neuen Wettbewerb neue Konzepte für eine innovative Gründerförderung vor Ort. Bewerben können sich sowohl kleine Gemeinden als auch Städte und Landkreise. Das Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg hat die Aktion gemeinsam mit den Kommunenvetretern und den Kammern des Landes gestartet - es nennt sich "Star-Up-BW-local" Gesucht wird im Prinzip die gründungsfreundlichste Kommune im Südwesten. Ganz in Gründermanier sollen die Kommunen zu einem Wettbewerb untereinander angesport werden.

Wettbewerb zur Gründerkultur winkt mit Preisen - davor steht aber ein Pitch

Fördergelder von bis zu 100.000 Euro gibt es zu gewinnen. Eingereichte Konzepte sollen mit diesem Geld über zwei Jahre mit externer Hilfe weiterentwickelt werden. Spannend für die Städte und Gemeinden: Sie müssen sich auch selbst in Gründerkultur üben - zunächst in Form ihrer Präsentation. Denn jede idee, die bis zu 6. April eingereicht werden muss, wird vorgestellt. In Form eines Pitches. Anders als etwa im Silicon Valley üblich, haben die Kommunen dafür aber immerhin zehn Minuten Zeit. Start Ups müssen sonst häufig bei Investoren innerhalb von nur drei Minuten ein Feuer entfachen.

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Gründerkultur: Der Sieger darf sich gründerfreundlichste Kommune nennen

Zum Auftakt der Aktion "gründerfreundlichste Kommune" haben die Initiatoren gleich drei Beispiele für erfolgreiche Konzepte vorgestellt. Darunter auch das Beispiel aus Niedereschach im Schwarzwald. Eine Kommune mit knapp 6.000 Einwohnern, die sich selbst "Gründerdorf" nennt. Seit Beginn der Initiative vor Ort wurden in der kleinen Gemeinde satte 51 Gründungen angestoßen. Der Bürgermeister persönlich unterstützt Gründungswillige von den ersten Schritten an - ob bei der Bewerbung für einen Bankkredit, der Raumbeschaffung oder bei Problemen mit Behörden und Dienstleistern - rund um den Bürgermeister gibt es ein Team von Ehrenamtlichen, die zu speziellen Themen Hilfe anbieten. Das Konzept in Niedereschach greift offenbar bereits auf Nachbarkommunen über. Zwei Nachbargemeinden beteiligen sich inzwischen an dem Projekt und helfen ebenfalls jungen Gründern. Kommunen, die mitmachen wollen, können sich bis zum 6. April HIER bewerben! Die Sieger sollen im Dezember bekannt gegeben werden.

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