Webinar
Sicherheit um 6: Die richtige Kommunikation nach außen
Stromausfälle können Krisen mit erheblichen Auswirkungen auslösen. Nahezu die gesamte Infrastruktur ist auf Strom angewiesen. Fällt der Strom aus, geht fast nichts mehr. Das gilt auch für die Krisenkommunikation. Wie erreichen wir Bürgerinnen und Bürger, wenn beispielsweise das Internet ausfällt? Wie können Behörden über Hilfsmaßnahmen informieren? Welche Bedeutung haben sogenannte Anlaufstellen, an denen man Informationen erhält und gegebenenfalls Smartphones aufladen kann?
"Sicherheit um 6" am 19. Mai 2026: Die richtige Krisenkommunikation
Darüber sprechen Thomas Falk, Katastrophenschutzbeauftragter im Bezirksamt Treptow-Köpenick in Berlin, und Franz-Reinhard Habbel, Publizist und ehemaliger Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, im Webinar „Sicherheit um 6“ am 19. Mai 2026 um 18:00 Uhr.
Thomas Falk etabliert Katastrophenschutz-Leuchttürme
Thomas Falk hat auf Grundlage der Erfahrungen aus dem Stromausfall 2025 im Bezirk Treptow-Köpenick ein System sogenannter Katastrophenschutz-Leuchttürme aufgebaut. In einem Keller des Bezirks lagern wichtige Güter für den Katastrophenfall, darunter Zelte, Funkgeräte, Erste-Hilfe-Material, mobile Stromversorgung und weitere Ausrüstung, um vor Ort arbeitsfähig zu sein. Mit dieser Ausrüstung können im Katastrophenfall schnell sieben Katastrophenschutz-Leuchttürme eingerichtet werden. Dabei handelt es sich um Anlaufstellen, an denen die Bevölkerung Informationen erhält und Notrufe absetzen kann.
Franz-Reinhard Habbel ist Experte für Kommunikation und KI
Franz-Reinhard Habbel befasst sich mit dem Thema Sicherheit in Städten vor dem Hintergrund sich verändernder Gefahrenlagen. Als ehemaliger DStGB-Sprecher verfügt er über Erfahrungen aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, erweitert durch die Entwicklungen der KI.
