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PC, Bewerbungen Grafik
© adobeStock

Fachkräftemangel

Digitale Bewerbungs-Verfahren in Kommunen

von Franz-Reinhard Habbel
Gastautor, Digitalpionier
21. September 2022
Digitalisierung kann in Zeiten von Fachkräftemangel helfen. So sind digitale Bewerbungsverfahren in Behörden die Zukunft, meint Franz-Reinhard Habbel.

Angesichts großer Herausforderungen wie Klimakrise, Migration, Energieversorgung, weitere Pandemien und demografischer Wandel stehen Städte, Kreise und Gemeinden vor einer Transformation. Neue Aufgaben wie Data Analytics, Projektmanagement, Management urbaner Daten und eine intensivere Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern verlangen nach kompetenten Fachkräften. Auch vor dem Hintergrund einer altersbedingten Pensionswelle wird der Ruf nach mehr Personal immer lauter. Nach Einschätzung des Deutsche Beamtenbundes fehlen im öffentlichen Dienst 360.000 Beschäftigte.

Neue Verfahren zur Stellenbesetzung

Durch strukturelle Veränderungen, durch mehr horizontale und vertikale Zusammenarbeit der Behörden, durch massiven Einsatz digitaler Verfahren und Anwendungen gibt es hier allerdings Potenziale, die genutzt werden müssen, um den Bedarf an Personal nicht weiter wachsen zu lassen. Das gilt selbstverständlich nicht für soziale Tätigkeiten wie Erzieher und Pflegekräfte. Hier wird der Bedarf weiter steigen. Der Fachkräftemangel darf aber nicht nur beklagt werden, auch die Verwaltungen selbst müssen sich neu aufstellen. Das gilt zum Beispiel auch für die Verfahren zur Stellenbesetzung.

Vorbild Fernstraßen-Bundesamt

Weitgehend fernab der Öffentlichkeit hat das neu gebildete Fernstraßen-Bundesamt das Bewerberauswahlverfahren komplett digitalisiert und damit einen Maßstab auch für Kommunen gesetzt. Der Personalrekrutierungsprozess wurde im Bundesamt radikal transformiert mit dem Ziel, schnell das richtige Personal zu gewinnen. Es galt, mehrere hundert Stellen schnell zu besetzen. Das ist gelungen. Eine besondere Herausforderung zeigte sich bei den Vorstellungsgesprächen, die erfahrungsgemäß ein wichtiger Baustein beim Anwerbeprozess sind.

Das analoge Vorstellungsgespräch wurde nicht lediglich in einen digitalen Raum verlagert, sondern vielmehr versucht, die Vorteile der Präsenz zu übernehmen und die Chancen von Digitalisierung zu nutzen. Möglich wurde dadurch eine orts- und clientunabhängige Teilnahme an Auswahlgesprächen sowohl von Bewerbern als auch von Rekrutierern und Gremien via Webkonferenzplattform. Zusätzlich wird ein Concierge-Service angeboten, der die Bewerber vor dem Vorstellungsgespräch betreut und entsprechend steuert. Mit dem digitalen Bewerbungsverfahren wurden inzwischen über 1.000 Auswahlgespräche geführt. Jede Behörde in Deutschland kann das Verfahren anwenden.

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