Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Politik
  2. Digitalisierung
  3. Ohne gute Daten in Kommunen keine gute KI
Daten
© AdobeStock

Digitalisierung

Ohne gute Daten in Kommunen keine gute KI

von Dr. Ilona Benz
Gastautorin
9. Oktober 2024
Warum es wichtig ist, in Kommunen eine gute Grundlage für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zu schaffen - ein Kommentar von Ilona Benz.

Es ist schon lange kein seltenes Spezialwissen weniger Technik-Nerds mehr, dass künstliche Intelligenz (KI) nur so gut sein kann, wie die Datengrundlage, auf der sie trainiert wurde und die sie verarbeitet. Wer den vollen Nutzen aus der Technologie ziehen möchte, muss also zuerst seine Hausaufgaben erledigen. Heißt konkret: das eigene Datenmanagement auf Vordermann bringen. Dies gilt für Unternehmen der Privatwirtschaft ebenso wie für Kommunen. Fakt ist allerdings, dass sich erst vereinzelt und zumeist Großstädte mit Daten- und KI-Strategien und den damit eng verknüpften Themen wie Dateninventuren, Datenplattformen, Datenethik sowie Risikomanagement-, Governance- und Qualifizierungskonzepten auseinandersetzen.

KI in Kommunen: Datenaustausch eher zufällig

Der Großteil der Kommunen hingegen hat bislang keinen Überblick über Vielfalt, Aktualität, Standardisierungsgrad und Qualität der eigenen Datenbestände und nutzt diese dementsprechend auch nicht systematisch zu politischen und administrativen Steuerungs- und Planungszwecken. Es gibt bisher nur in wenigen Einzelfällen strategische Überlegungen zu Governance-Modellen, Standardisierungsvorgaben oder ethische Leitlinien, die eine datenbasierte Verwaltungskultur fördern würden. Daran haben auch eine novellierte Public-Sector-Information-Richtlinie und die neue KI-Verordnung der Europäischen Union wenig geändert. Die Realität sieht vielmehr so aus, dass mangels transparenter Datenpolitik und Vernetzung häufig in verschiedenen Ämtern dieselben Daten redundant gepflegt werden. Ein ämterübergreifender Datenaustausch findet eher zufällig als systematisch statt und fehlende Standardisierung verhindert oftmals eine über den konkreten Anwendungsfall hinausgehende Nutzung von Daten.

Hemmschuh im verantwortungsvollen Umgang mit KI

Dieser Zustand ist nicht nur aus volkswirtschaftlicher Sicht kaum vertretbar, er verhindert auch einen nutzbringenden Einsatz von KI in der Kommune und wird zunehmend zum Hemmschuh bei der Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen zum verantwortungsvollen Umgang mit KI. Es liegt also im eigenen Interesse der Städte und Gemeinden sich mit dem hausinternen Datenmanagement zu beschäftigen.

 Die eigenen Daten sollten weniger singulär und beschränkt auf eng abgegrenzte Verwaltungsaufgaben, aber dafür integriert, vernetzt und zur übergreifenden Planung und Steuerung genutzt werden. KI in Verbindung mit guten Daten, die dies ermöglichen, kann zu einem zielgerichteteren Einsatz von Ressourcen und nachhaltigeren, weil auf stärker belastbare Prognosen gestützte, Investitionen beitragen. Diese Potenziale sollten im Sinne des Gemeinwohls besser genutzt werden.

Interkommunale Zusammenarbeit

Wie gelingt interkommunale Zusammenarbeit bei der Digitalisierung?

In dem Netzwerk „re@di – regional.digital“ haben sich neun Kommunen zusammengeschlossen, um die Digitalisierung der Verwaltung gemeinsam zu stemmen.
MEHR

Digitalisierung in kleinen Kommunen - ein Best Practice Beispiel aus Hessen zeigt, wie es gehen kann

E-Management statt Aktenordner

Kleine Gemeinden tun sich zusammen, um die Digitalisierung zu meistern - ein Best Practice Beispiel aus Hessen - E-Management, das wirklich Zeitersparnis in der Verwaltung bringt!
MEHR

KI in der Verwaltung Symbolbild mann mit Anzug und Tablet

Wie Kommunen KI erfolgreich nutzen können

Ein jetzt erschienenes sogenanntes White Paper zeigt Sofortmaßnahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Städten, Gemeinden und Landkreisen auf.
MEHR
Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Dr. Ilona Benz

  • Ilona Benz über Haushaltskonsolidierung und Digitalisierung
    Nicht an Digitalisierung sparen

    Konsolidieren mit Köpfchen

    von Dr. Ilona Benz
  • Header für Ilona Benz mit ihrer Kolumne Verwaltung neu denken
    Interkommunale Smart City-Plattform

    Digitalisieren ohne Kirchturmdenken

    von Dr. Ilona Benz
  • Bild
    Kommentar

    Kommunen können Aufgaben nicht mehr erfüllen

    von Dr. Ilona Benz

Lesen Sie auch...

  • Rechtsruck?

    Zukunftsforscher: New Deal für Deutschland

    von Dr. Daniel Dettling
  • Bildung vor Ort

    So steuern Kommunen ihr Bildungsangebot klug

    von Dorothea Walchshäusl
  • Praxisbeispiel Gera

    Auf dem Weg zur smarten Abfallwirtschaft

    von Monique Opetz

Neuester Inhalt

  • Debatte um Münchner OB

    Was Bürgermeister hinzuverdienen dürfen

    von Dr. Alexander Held
  • Kliniken

    Krankenhausreform: Änderungen und ihre Folgen

    von Gudrun Mallwitz
  • Prävention und Schutz

    Das können Kommunen gegen Biberschäden tun

    von Dorothea Walchshäusl

Schlagwörter

  • Digitalisierung Kommentar

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp