Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Praxis
  2. Straßen und Verkehr
  3. Resolution gegen Straßenausbaubeiträge in NRW
Straßenausbaubeiträge in Nordrhein-Westfalen
© Fotolia: blas

Resolution gegen Straßenausbaubeiträge in NRW

5. November 2018
In Nordrhein-Westfalen wird für die Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen gekämpft. Die Stadt Wesel fordert mit einer Resolution, dass das Land die Straßenausbeaubeiträge abschafft. Zuspruch gibt es vom Bund der Steuerzahler...

"Kommunen lassen ihre Straßen verfallen, weil sie für die Instandhaltung kein Geld haben und die Anlieger an einfachen Reparaturen finanziell nicht beteiligen können", schimpft Heinz Wirz, der Landesvorsitzende des Bundes der Steuerzahler NRW.

Seine Stimmung passt zur aufgeheizten Stimmung vor Ort. Denn in Nordrhein-Westfalen entsteht gerade heftiger Widerstand gegen die Straßenausbaubeiträge. So müssen viele Immobilienbesitzer die Kosten für die Sanierung von Straßen vor ihren Häusern übernehmen. Da viele Anwohner die Kosten aber nicht bezahlen können und sie als ungerecht empfinden, möchte die nordrheinwestfälische Stadt Wesel, dass das Land die Straßenausbaubeiträge übernimmt. So wie es in anderen Bundesländern auch schon der Fall ist.

Mit einer Resolution fordert die nordrhein-westfälische Stadt Wesel nun, dass das Land den Paragraphen 8 des Kommunalabgabengesetzes ändert und die Straßenausbaubeiträge übernimmt. Zustimmung gibt es vom Bund der Steuerzahler.

Straßenausbau -Beiträge: Straße saniert – Kommune ruiniert?

Kommunalabgabengesetze der Länder flexibilisieren - statt Straßenausbau beitragsfrei machen - alles andere schadet der Autonomie der Kommunen. Ein Kommentar!
MEHR

Straßenausbaubeiträge in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen können die Kommunen selbst entscheiden, ob die Einwohner für den Straßenbau zahlen müssen oder nicht. Pro Eigentümer belaufen sich die Kosten teilweise auf fünfstellige Beträge pro Eigentümer. Die Abgabe, so kritisiert der Landesvorsitzende des Bundes für Steuerzahler, sei willkürlich und in ihrer Höhe häufig existenzbedrohend. Deshalb will der Bund der Steuerzahler, dass das Land den Kommunen zweckgebundene Zuweisungen für die Instandhaltung und Erneuerung von Straßen zahlt.

"Die Bürger leben jahrelang mit Schlaglöchern vor der Tür: "Und wenn nichts mehr geht, wird die Straße grundlegend erneuert und verbessert - und die Bürger müssen sich auf fünf- oder gar sechsstellige Straßenausbaubeiträge einrichten. So geht es nicht", erklärt Wirz.

Straßenausbaubeiträge in anderen Bundesländern

In vielen Bundesländern gibt es keine Straßenausbaubeiträge, zum Beispiel in Hamburg, Baden-Württemberg oder Berlin. Kürzlich schaffte Bayern sie ab. In anderen Ländern, wie etwa Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern laufen bereits Volksinitiativen gegen die Beiträge.

Bayern schafft Beiträge zum Straßenausbau ab

Kommunen droht ein Einnahmeminus im dreistelligen Millionenbereich. Anwohner fürchten jetzt "sehr kurzfristige" Bescheide zum Straßenausbau- was die Ankündigung aus München für Kommunen bedeutet.
MEHR

Der NRW-Innenminister hat keine rechtlichen Bedenken gegen die Volksinititative geäußert. Somit hat der Steuerzahlerbund ein Jahr Zeit, um mehrere Tausend Unterschriften zu sammeln.

Der Landtag muss dann über die Thematik beraten, aber ist nicht dazu gezwungen, das beantragte Gesetz zu erlassen.

Beim Bau von Straßen werden Bürger in Brandenburg bisher zur Kasse gebeten

Volksinitiative gegen Beiträge zum Straßenausbau

Fallen die Beiträge zum Straßenausbau in zwei weiteren Bundesländern? - Volksinitiativen wollen das erreichen!
MEHR
Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Weitere Gastbeiträge

  • Stromausfall Megaphon
    Katastrophenschutz

    Stromausfall: Zwei Checklisten - für Kommunen und Bürger

  • Die Interimsschule - hier eine aufgelöste Flurzone
    Nachhaltige Lösung

    Modulbauweise für Schulen: Das Vorbild aus Prüm

  • Jugendbeteiligung im ÖPNV - ein Modellprojekt zeigt, wie Jugendliche bei der Weiterentwicklung des Nahverkehrs helfen können.
    Modellprojekt

    Jugendliche gestalten den ÖPNV

Lesen Sie auch...

  • Auswertung

    Fördermittel: 10 Reformwünsche der Kommunen

    von Gudrun Mallwitz
  • Finanzen

    Zensus-Statistik mit politischer Sprengkraft

    von Gudrun Mallwitz
  • Förderung für Schulträger

    Ganztagsausbau: Welche Fördermittel die Bundesländer jetzt noch bereitstellen

    von Rebecca Piron

Neuester Inhalt

  • Sicherheit um 6

    Nach Berliner Blackout: So werden Kommunen fit für den Ernstfall

    von Rebecca Piron
  • Tierschutz

    Wie Kommunen Tierheime unterstützen

    von Dorothea Walchshäusl
  • Tipps für Kommunen

    Geheimtipps: Wie kleine Orte Gäste anziehen

    von Dorothea Walchshäusl

Schlagwörter

  • Finanzen Straßen und Verkehr

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp