Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Politik
  2. Recht
  3. Grundsteuer
  4. Grundsteuerreform: Teure Mieten bedeuten hohe Steuereinnahmen
Ein hoher Mietspiegel könnte den Kommunen nach der Grundsteuerreform zu Gute kommen.
Ein hoher Mietspiegel könnte den Kommunen nach der Grundsteuerreform zu Gute kommen.
© Wondervisuals/shutterstock

Grundsteuerreform: Teure Mieten bedeuten hohe Steuereinnahmen

von Rebecca Piron
Stellvertretende Chefredakteurin | KOMMUNAL
26. November 2018
Die Grundsteuerreform drängt - denn wenn bis 2019 keine neue Regelung in Kraft tritt, gibt es zunächst keine Grundsteuer mehr. Für Kommunen eine Katastrophe. Doch Olaf Scholz will in dieser Woche seine Grundsteuerreform präsentieren. Erste Grundzüge hat er nun einigen Zeitungen preisgegeben.

Drei Bedingungen will das Finanzministerium mit seiner Grundsteuerreform erfüllen: Die Grundsteuer soll ohne Unterbrechung im Einsatz bleiben, die Kommunen sollen weiterhin 14 Milliarden Euro Einnahmen bekommen und für Grundstücksbesitzer und Mieter soll sie finanziell unproblematisch bleiben. Verschiebungen ließen sich jedoch nicht vermeiden. Die einen würden mehr, die anderen weniger zahlen müssen als heute.

Grundzüge der Grundsteuerreform bereits an Presse weitergegeben

Im Laufe der Woche will Finanzminister Olaf Scholz seine Reform vorstellen. Die Grundzüge sind jedoch bereits bekannt geworden. Es handelt sich um ein wertabhängiges Modell. Die Abrechnung soll in Zukunft nicht mehr pro Immobilie, sondern pro Wohneinheit geschehen. Dazu müssen fünf Werte bekannt sein: Die Nettokaltmiete, die Wohnfläche, das Baujahr, die Grundstücksfläche und der Bodenrichtwert. Das bedeutet, dass die Grundsteuer besonders in Kommunen mit hohem Mietspiegel steigen wird. In Kommunen in denen die Mieten derzeit niedrig sind, könnten die Grundsteuereinnahmen dadurch sinken.

Grundsteuer grundgesetzwidrig - und jetzt?

Was bedeutet das Urteil zur Grundsteuer für Kommunen? Welche Modelle sind denkbar, was wären die Auswirkungen auf die Städte und Gemeinden? Ein Überblick!
MEHR

Der Hebesatz soll jedoch weiterhin von den Kommunen selbst festgelegt werden können. Die Daten zur Bemessung der neuen Grundsteuersätze müssten ab 2020 von Hausbesitzern an das Finanzamt übermittelt werden. Ab 2025 soll die Grundsteuer dann nach der neuen Bemessung abgerechnet werden. Alle sieben Jahre werde die Grundsteuer dann neu berechnet oder bei Wechsel des Mieters im Falle von Mietimmobilien. Olaf Scholz will sein Konzept in dieser Woche den Bundesländern vorstellen. Doch schon jetzt gibt es Proteste gegen die bekannt gewordenen Details. Gerade Mieter in Großstädten würden überproportional benachteiligt durch den Reformansatz, heißt es.

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Rebecca Piron

  • PV-Dächer in der Gemeinde Bakum können bald fürs Energy Sharing genutzt werden
    Energy Sharing ab Juni erlaubt

    Bald können Kommune Strom mit Bürgern und Unternehmen teilen

    von Rebecca Piron
  • Wasseraufbereitung wird immer wichtiger - Die kommunale Trinkwasserversorgung braucht Investitionen
    Klimaanpassung

    Kommunale Trinkwasserversorgung: Wenn Wasser zur Chefsache wird

    von Rebecca Piron
  • Eine Säule an der Tankstelle zeigt die aktuellen Tankpreise. Die Entlastungsprämie sollte die stark steigenden Preise für Arbeitsnehmer bezahlbarer machen.
    Was wird aus dem Entlastungspaket?

    Entlastungsprämie vom Tisch: Kein Vermittlungsausschuss

    von Rebecca Piron

Lesen Sie auch...

  • Was wird aus dem Entlastungspaket?

    Entlastungsprämie vom Tisch: Kein Vermittlungsausschuss

    von Rebecca Piron
  • Ranking 2026

    Gewinnerregionen: Wie Erfolg zustande kommt

    von Gudrun Mallwitz
  • Kommunale Finanzen

    Hohe Schäden durch Sozialleistungsbetrug

    von Annette Lübbers

Neuester Inhalt

  • Digitalisierung

    Roboter als neue Laufpartner auf den Straßen

    von Franz-Reinhard Habbel
  • Sachbeschädigungen

    Der Kampf der Kommunen gegen Vandalismus

    von Gudrun Mallwitz
  • Recht aktuell

    So gehen Kommunen richtig mit Spenden um

    von Dr. Maximilian Dombert

Schlagwörter

  • Grundsteuer Finanzen

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp