Direkt zum Inhalt

Secondary Navigation

  • E-Paper
  • Podcast
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  • Anmelden
 

IMMER INFORMIERT BLEIBEN!

Jetzt unsere redaktionellen Newsletter abonnieren und die Neuigkeiten der kommunalen Welt kommen direkt in Ihr Postfach.

Mehr erfahren
Home
Home

Main navigation

  • K+

Mobile Navigation

  • Anmelden
  • Politik
  • Praxis
  • Panorama
  • K+
  • Bestellen
  • E-Paper
  • Newsletter
  • Webinare
  • Messe
  • Veranstaltungen
  • Podcast
  • Stellenmarkt
  • Kontakt
  1. Politik
  2. Digitalisierung
  3. Warum KI uns alle in den Kommunen angeht
KI Symbolbild
© AdobeStock

Digitalisierung

Warum KI uns alle in den Kommunen angeht

von Dr. Ilona Benz
Gastautorin
5. November 2024
In Sachen Künstliche Intelligenz haben sich viele Kommunen schon auf den Weg gemacht. „Das reicht aber nicht“, meint unsere Kolumnistin Ilona Benz.

Der Hype um künstliche Intelligenz mag teilweise deutlich überzogen sein. Und doch führt er einer breiten Öffentlichkeit vor Augen, was die Digitalisierungsbemühungen der letzten Jahrzehnte nicht geschafft haben: KI geht uns alle an – ob wir das wollen oder nicht. Verschiedenste KI-Anwendungen bestimmen bereits seit vielen Jahren vor allem unseren privaten Alltag und halten zunehmend Einzug in unser berufliches Tagesgeschäft. Immer mehr Menschen beginnen, sich für diese zwar nicht grundsätzlich neue, aber sich in atemberaubender Geschwindigkeit weiterentwickelnde Technologie zu interessieren. Die Menschen werden sensibler und stellen zunehmend kritische Fragen. Und das ist gut so.

KI- Nachholbedarf in Städten und Gemeinden

Auch in der Kommunalverwaltung steigen Interesse und Begehrlichkeiten an einem verantwortungsvollen Einsatz von KI zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben stetig. Einige Städte, Gemeinden und Landkreise haben sich bereits auf den Weg gemacht. Das ist ein gutes Zeichen, aber es reicht nicht. In den Verwaltungen der rund 11.000 Kommunen in Deutschland ist der Nachholbedarf insgesamt enorm. Dabei ist nicht zuerst der Projekt- und Qualifizierungs-, sondern der Sensibilisierungsbedarf gemeint. Insbesondere Führungskräfte sind sich flächendeckend noch zu wenig bewusst darüber, welche großen Veränderungen die KI mitbringt. KI ist nicht nur gekommen, um zu bleiben, sondern alles bisher als gottgegeben Betrachtete grundlegend herauszufordern: Strukturen, Prozesse, Kommunikation, Verantwortlichkeiten, Entscheidungsfindung bis hin zum Selbstverständnis des einzelnen Mitarbeiters. 

 KI ist nicht delegierbar

KI wird deshalb auch tiefgreifende soziale Fragen aufwerfen, auf die Entscheidungsträger in ihrer Rolle als Vorgesetzte, Kommunalpolitiker und Fachverantwortliche eine Antwort geben müssen. Ein erster Schritt dorthin ist die Erkenntnis und die Einsicht, dass man sich selbst mit dem Thema auseinandersetzen muss, dass KI nicht delegierbar ist. Anders als dies bei Digitalthemen lange und verbreitet praktiziert wurde, sind KI-Themen keine reine Bringschuld von Digitalisierungsverantwortlichen in der Kommune mehr. Sie sind auch Holschuld jedes und jeder Einzelnen, weil sie jeden individuell und umfassend betreffen. Es gilt, dabei besser keine Zeit zu verlieren, denn der Anschluss ist schneller verpasst als gewonnen.

 Ilona Benz ist Geschäftsführerin der städtischen Digitalisierungsagentur KL.digital GmbH und Chief Digital Officer der Stadt Kaiserslautern.

Der Newsletter für kommunale Entscheidungsträger. Lesen Sie was Kommunen bewegt

Auch von Dr. Ilona Benz

  • Ilona Benz über Haushaltskonsolidierung und Digitalisierung
    Nicht an Digitalisierung sparen

    Konsolidieren mit Köpfchen

    von Dr. Ilona Benz
  • Header für Ilona Benz mit ihrer Kolumne Verwaltung neu denken
    Interkommunale Smart City-Plattform

    Digitalisieren ohne Kirchturmdenken

    von Dr. Ilona Benz
  • Bild
    Kommentar

    Kommunen können Aufgaben nicht mehr erfüllen

    von Dr. Ilona Benz

Lesen Sie auch...

  • Finanzen

    Neuer Personalausweis - auf Kosten der Kommunen

    von Gudrun Mallwitz
  • Kolumne

    Rechenzentren - die neue Konfliktfrage

    von Franz-Reinhard Habbel
  • Smart City

    Von der Bürger-App bis zum kommunikativen Gesamtkonzept

    von Rebecca Piron

Neuester Inhalt

  • Diversity-Management

    Für mehr Vielfalt in der Kommunalverwaltung

    von Dorothea Walchshäusl
  • Recht Aktuell

    Allianz gegen Rechtsextremismus: Bundesverwaltungsgericht setzt neue Maßstäbe

    von Rebecca Piron
  • Energiewende

    Wasserstoff vor Ort: Wer jetzt schon loslegt

    von Annette Lübbers

Schlagwörter

  • Digitalisierung

ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Home

Footer First Navigation

  • Messe KOMMUNAL
  • Leserservice
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Mediadaten
  • Verträge kündigen
  • Datenschutzeinstellungen
  • KOMMUNALBESCHAFFUNG

Footer Second Navigation

  • Wir auf Whatsapp